Springe zu: Inhalt | Hauptnavigation | Seitenleiste | Fußzeile
18. Mai 2013 08:45 Uhr | Als Startseite
Neu registrieren
Meldepflicht für Coronavirus-Infektionen geplant Red-Bull-Erpresser soll auch andere erpresst haben Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Chronik Nächster Artikel Meldepflicht für Coronavirus-Infektionen geplant Red-Bull-Erpresser soll auch andere erpresst haben
Zuletzt aktualisiert: 13.11.2007 um 15:41 Uhr

Baby erlitt Schütteltrauma: Ermittlungen eingeleitet

Der junge Vater aus Imst steht im Verdacht, das Mädchen misshandelt zu haben.

Im Fall rund um ein sieben Monate altes Tiroler Baby, das nach einem Schütteltrauma in Lebensgefahr schwebte, laufen die Ermittlungen der Polizei weiter. Der junge Vater aus der Bezirkshauptstadt Imst steht im Verdacht, das Mädchen misshandelt zu haben. Befragt werde derzeit das unmittelbare Familienumfeld des Kindes, erklärte die Polizei am Dienstag. Die Causa könnte bald die Innsbrucker Staatsanwaltschaft beschäftigen, ebenso wie der Fall Luca. Der Tiroler Vater des Buben erwägt nach Medienberichten zu klagen.

Säugling hatte Schütteltrauma. Der vermutliche Misshandlungsfall in Imst hatte sich bereits am 1. November zugetragen. Der knapp über 20-Jährige gab an, dass das Kind am Nachmittag erbrochen, nach Luft gerungen und anschließend bewusstlos gewirkt habe. Daraufhin sei er in Panik geraten und habe den Säugling geschüttelt. Da sich der Zustand nicht verbessert habe, habe er die Rettung gerufen. Diese brachte das Kind ins Krankenhaus Zams, von wo es in die Innsbrucker Klinik überstellt wurde. Dort wurde ein Schütteltrauma festgestellt.

Anzeige erstattet. Die Klinik schaltete die Jugendwohlfahrt der Bezirkshauptmannschaft Imst ein. Am 8. November wurde Anzeige erstattet. Ein vorläufiges Ausfolgeverbot an die Eltern wurde erwirkt. Das zweite Kind der Familie wurde inzwischen ebenfalls in die Obhut des Jugendamtes übergeben. Das sieben Monate alte Baby befand sich bereits auf dem Weg der Besserung. Von einer Klage des Vaters im Fall Luca war der Innsbrucker Staatsanwaltschaft vorerst nichts bekannt.


Fall Luca

Der 17 Monate alte Luca war Anfang November im Wiener SMZ-Ost Spital den Folgen eines Gehirn-
ödems erlegen
. Eine Obduktion ergab Fremdver-
schulden
. Als Hauptver-
dächtiger
gilt der 23-jährige Freund der Kindesmutter. Der leibliche Vater hat an den Behörden Kritik geübt und ihnen Untätigkeit vorgeworfen.

Steiermark > Graz

Sonnig
Graz
min: 6° | max: 22°
7-Tagesprognose

Aktuelle Leser-Fotos

KLEINE.tv

ÖH-Wahl: "Wetter war zu schön zum Wählen"

Die ÖH-Wahlen 2013 glänzten vor allem mit einer extrem niedrigen Wahlbet...Bewertet mit 5 Sternen

 




Fotoserien

Zyklon "Mahasen" erreicht Bangladesch 

Zyklon "Mahasen" erreicht Bangladesch

 


Seitenübersicht

Zum Seitenanfang