Ministerium schafft Gerücht unter Studenten aus der Welt
Missverständnisse sollen ausgeräumt werden.
Die Verstimmungen zwischen den Juristen Graz und Wiens dürften aus der Welt geschafft werden. Mit einem Info-Gespräch im Justizministerium, an dem drei steirische Studentenvertreter teilnehmen, sollen Missverständnisse ausgeräumt werden.
Die Vorgeschichte. Bekanntlich sorgte ein Gerücht für Aufsehen in den Unis von Graz und Linz. Es wurde lanciert, dass Justizministerin Maria Berger in einer Gesetzesnovelle anstrebe, dass man nur noch in Wien Rechtsanwalt oder Notar werden könne. Pflichtstunden könne man in Zukunft nur noch dort absolvieren.
"Nicht fürchten."
"Das ist natürlich nicht so", heißt es aus Bergers Büro. "Ein solches Vorhaben hätte bei den Unis schon längst für Aufruhr gesorgt, denn die Gesetzesnovelle wurde ja zuvor begutachtet." Kein Student müsse sich fürchten. Auch in Zukunft können Juristen in den Ländern fertig studieren.










