Springe zu: Inhalt | Hauptnavigation | Seitenleiste | Fußzeile
  • Zur Kärnten-Ausgabe
  • 17. April 2014 14:57 Uhr | Als Startseite
    Neu registrieren
    Drittes Gutachten nach tödlicher Sex-Attacke in OÖ Adoptiveltern hielten Mädchen in Garage gefangen Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Chronik Nächster Artikel Drittes Gutachten nach tödlicher Sex-Attacke in OÖ Adoptiveltern hielten Mädchen in Garage gefangen
    Zuletzt aktualisiert: 26.10.2007 um 17:43 Uhr

    Weiter Unklarheit über Unfallursache in Grevenbroich

    Drei Monteure aus Slowakei und Tschechien getötet.

    Mindestens fünf Tote bei Unfall auf deutscher Kraftwerksbaustelle

    Foto © APAMindestens fünf Tote bei Unfall auf deutscher Kraftwerksbaustelle

    Polizei und Staatsanwaltschaft haben Ermittlungen zur Ursache des Unfalls an der RWE-Kraftwerksbaustelle in Grevenbroich aufgenommen, bei dem drei Arbeiter getötet wurden. "Wir haben den Tatort - und so behandeln wir denn Unglücksort - beschlagnahmt", sagte Polizei-Einsatzleiter Rolf-Pete Hoppe am Freitag in Grevenbroich. Es müsse geklärt werden, ob es ein reiner Unglücksfall oder menschliches Versagen und damit fahrlässige Tötung gewesen sei.

    Herzinfarkt. Bei der Montage eines Stahlträgers an der Baustelle des Braunkohlekraftwerks waren tonnenschwere Stahlteile aus über 140 Metern in die Tiefe gestürzt. Dabei wurden nach derzeitigen Erkenntnissen drei Monteure aus der Slowakei und Tschechien im Alter zwischen 25 und 35 Jahren getötet. Fünf weitere Arbeiter im Alter zwischen 20 und 30 Jahren wurden schwer verletzt. Ein Sanitäter erlitt bei dem Rettungseinsatz einen Herzinfarkt.

    Fünf Tote. Zunächst hatte die Einsatzleitung von fünf Toten gesprochen. Dies sei in der Hektik des Geschehens ein Übermittlungsfehler gewesen, erklärte Einsatzleiter der Kriminalpolizei.

    Schwierig. Die Bergung der Toten gestaltete sich wegen ungesicherter Stahlteile sehr schwierig. Einer hing auch mehr als 20 Stunden nach dem Unglück noch in seinem Sicherungsgeschirr in 140 Metern Höhe, ein weiterer in 70 Metern. Der dritte getötete Monteur wurde unter Trümmerteilen begraben.


    Fakten

    In Grevenbroich errichtet der Energiekonzern RWE auf einer der größten Baustellen Europas derzeit das modernste Braunkohlen-
    kraftwerk
    der Welt. Auf der Baustelle mit einer Fläche von rund 50 Fußballfeldern arbeiten mehr als 1.000 Menschen.

    Mehr Chronik

    Mehr aus dem Web

      Steiermark > Graz

      Sonnig
      Graz
      min: 3° | max: 14°
      7-Tagesprognose

      Aktuelle Leser-Fotos

      KLEINE.tv

      Feuerwehrwagen kracht in Asia Restaurant

      Auf dem Weg zu einem Brand sind in Kalifornien zwei Feuerwehrautos zusam...Noch nicht bewertet

       

      Fotoserien

      Massenkarambolage auf der A1 

      Massenkarambolage auf der A1

       




      Events & Tickets

      Großmütterchen Hatz Salon Orkestar Tipp

      Großmütterchen Hatz Salon Orkestar

      08.05.14 Weiz
      Tickets bestellen


      Seitenübersicht

      Zum Seitenanfang