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    Zuletzt aktualisiert: 14.10.2007 um 18:59 Uhr

    Vier Vermisste nach Flugzeugabsturz: Suche eingestellt

    Die Maschine fädelte am Samstagnachmittag in das Seil einer Donaurollfähre ein und stürzte ab. Im Rahmen der Suchaktion wurde eine Handtsche gefunden, aus deren Inhalt man auf die Identität der Vermissten schließen kann.

    Großräumig angelegte Suchaktion nach Vermissten bisher erfolglos

    Foto © APAGroßräumig angelegte Suchaktion nach Vermissten bisher erfolglos

    Das Flugzeugunglück am Samstag bei Spitz a. Donau hat vier Todesopfer gefordert. Die Privatmaschine (Piper P 28) hatte aus bisher ungeklärter Ursache das Hochseil der Donaurollfähre in Spitz touchiert und war dann in den Fluss gefallen. Von den Insassen - der Pilot, eine Frau und deren zwei Kinder - fehlt noch immer jede Spur. Entdeckt wurde allerdings am Sonntag ein großes Wrackteil.

    Handtasche. Bei den Verunglückten handelte es sich um den 47-jährigen Piloten der Maschine, um eine 44-jährige Frau aus dem Bezirk Baden sowie um deren zwei Kinder: ein 13-jähriges Mädchen und ein zehnjähriger Bub. Zumindest deuteten darauf die in einer von der Donau angeschwemmten Handtasche der Frau entdeckten E-Cards der Kinder hin.

    Einsatz. Die Suchaktion mit 125 Personen war zunächst bis Samstagabend gelaufen. Dann wurde sie wegen Dunkelheit abgebrochen. Am Sonntag standen wieder 50 Mann der Feuerwehr und neun der Wasserrettung im Einsatz. Die Donau wurde im Bereich der Absturzstelle mit Hilfe von Schleppketten abgesucht. Weiters wurde ein Flächenecholot eingesetzt. Die Arbeiten, an denen auch Taucher beteiligt waren, wurden durch das trübe Wasser mit einer Sichtweite von maximal 30 Zentimetern und die starke Strömung erschwert. Sonntag am späten Nachmittag konnte dann ein größeres Wrackteil, das Dach der Flugzeugkabine, geborgen werden.

    Ursache unklar. Völlig unklar war zunächst die Unfallsursache. Der Pilot hatte offenbar die erlaubte minimale Flughöhe von 150 Metern im unbesiedelten Gebiet bzw. 300 Meter über besiedeltem Gebiet stark unterschritten.

    Suche eingestellt. Die Suche nach dem bei Spitz (Bezirk Krems) in die Donau gestürzten Privatflugzeug ist am Sonntag um 17.45 Uhr ergebnislos abgebrochen bzw. eingestellt worden. Das teilte Martin Boyer vom Bezirksfeuerwehrkommando Krems mit.


    Hintergrund

    Die Maschine war Samstag-
    nachmittag auf dem Flugplatz in Krems-Gneixendorf gestartet, Ziel wäre Dobers-
    berg (Bezirk Waidhofen an der Thaya) gewesen. Über der Donau in der Wachau kam es dann gegen 17.00 Uhr zu dem Unglück.

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