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    Zuletzt aktualisiert: 09.09.2008 um 16:23 Uhr

    Mehr Verkehrstote bei Alkoholunfällen

    Die Zahl der Todesopfer von Alkoholunfällen ist im ersten Halbjahr 2008 um 22,7 Prozent gestiegen. Insgesamt gibt es weniger Verkehrstote.

    Zugenommen hat auch die Zahl der Toten auf Autobahnen

    Foto © APAZugenommen hat auch die Zahl der Toten auf Autobahnen

    In Österreich ist im ersten Halbjahr 2008 die Zahl der Verkehrstoten durch Alkoholunfälle um 22,7 Prozent gestiegen. Laut Statistik Austria forderten Unfälle mit Alkolenkern 27 Todesopfer, um fünf mehr als im Vergleichszeitraum 2007. Zugenommen (plus 59 Prozent) hat auch die Zahl der Toten auf Autobahnen. Insgesamt ging die Zahl der Verkehrstoten zurück, es gab auch weniger Unfälle und Verletzte.

    Negative Spitzenreiter. Jeder zwölfte Verkehrstote im Zeitraum von Jänner bis Juni wurde laut Statistik Austria Opfer eines Alkoholunfalls. Mit 27 Getöteten wurde der höchste Halbjahreswert der vergangenen drei Jahre registriert. Der Anteil der an Unfällen beteiligten männlichen Alkolenker war mit 4,7 Prozent mehr als dreimal so hoch als jener der Frauen (1,4 Prozent). Negative Spitzenreiter waren die 20- bis 21-jährigen Männer mit einem Anteil von rund acht Prozent.

    Rückgang. Die Zahl der Todesopfer im Straßenverkehr insgesamt ist im ersten Halbjahr 2008 um zwölf auf 312 zurückgegangen (minus 3,7 Prozent). Bei Unfällen mit Personenschaden (insgesamt: 17.953) gab es eine Abnahme um sechs Prozent. Die Anzahl der Verletzten sank um 6,5 Prozent auf 23.233.

    Mehr getötete Fußgänger. Während Unfälle, an denen Pkw und Motorräder beteiligt waren, ebenso zurückgingen wie die Opferzahlen, hat sich die Anzahl der getöteten Fußgänger und Radfahrer erhöht. Rund drei Viertel aller Verkehrstoten waren auf Freilandstraßen zu beklagen, 26 Prozent fielen Unfällen im Ortsgebiet zum Opfer.

    Beteiligte Kinder. Sieben Kinder, um zwei weniger als 2007, kamen im ersten Halbjahr 2008 bei Verkehrsunfällen ums Leben, 1.641 (bis zum 14. Lebensjahr) wurden verletzt (minus 171 bzw. minus 9,4 Prozent). Die Zahl der Unfälle, an denen Kinder beteiligt waren, sank um 10,8 Prozent auf 1.495.


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