Überschwemmungen nach "Dean" in Mexiko

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Hurrikan "Dean" hat in Mexiko mindestens zehn Menschenleben gefordert. Im Bundesstaat Hidalgo starben etwa zwei Menschen, weil ihr Hausdach nach schweren Regenfällen herabgestürzt war. Am Donnerstag fegten als Folge des mittlerweile zum tropischen Tief herabgestuften "Dean" heftige Regengüsse über das Land und führten in Hidalgo zu schweren Überschwemmungen.
Mexikos Präsident Calderon warnte seine Landsleute bei einem Besuch der betroffenen Gebiete, es bestehe noch immer eine große Gefahr von Bergrutschen. Ein Mann, der unter einem Baum Schutz gesucht habe, wurde vom Blitz erschlagen. Ein Mann ertrank beim Versuch, einen Fluss zu überqueren.
Unterdessen starben bei Überschwemmungen und Unwettern in Teilen der USA mindestens zwölf Menschen. Von Nebraska bis Ohio traten Flüsse über die Ufer. Die Behörden in Chicago gaben mehrere Tornado-Warnungen heraus. In Ohio bereiteten sich die Menschen auf eine befürchtete Springflut vor, nachdem die Behörden für neun Bezirke den Notstand ausriefen.
"Das sind die schwersten Überschwemmungen für die meisten Gemeinden hier seit 30 oder 40 Jahren. Viele Menschen werden ihre Häuser und ihr Leben komplett neu aufbauen müssen", sagte Tom Hunter vom Katastrophenschutz in Ohio.











