Weißes Haus verurteilt "barbarische Anschläge" im Nordirak
Die Attentatserie im Nordirak wird in eine Reihe mit den Anschägen in Sadr City und Kerbala gestellt.

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Das Weiße Haus hat die schweren
Anschläge mit mindestens 175 Toten im Nordirak als "barbarisch"
angeprangert. "Wir verurteilen diese barbarischen Anschläge auf
unschuldige Zivilisten", sagte die Sprecherin von US-Präsident George
W. Bush, Dana Perino, am Dienstagabend (Ortszeit) in Washington. Mit
den Attentaten zeigten Extremisten, dass sie zum Äußersten bereit
seien, um die Entwicklung des Iraks hin zu einem stabilen und
sicheren Land zu stoppen.
Anschläge.
Die vier Anschläge im Nordirak forderten Angaben der Behörden
zufolge mindestens 175 Menschenleben. Damit zählt die Attentatsserie
zu den folgenschwersten seit dem US-Einmarsch im Irak 2003. Noch
höher war die geschätzte Opferzahl mit mindestens 202 Toten und 256
Verletzten am 23. November 2006 bei den Attentaten von Sadr City. Am
2. März 2004 hatte es mehr als 170 Tote und 550 Verletzte bei
Attentaten auf die den Schiiten heilige Stadt von Kerbala und eine
Bagdader Moschee gegeben.











