Steirische Hoteliers: "Es ist nicht der große Renner"
Keine eigenen Souvenirstände in Mariazell

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Kein Renner. Die steirischen Hoteliers zeigen sich knapp einen
Monat vor dem Besuch von Papst Benedikt XVI. in Mariazell am 8.
September nur wenig euphorisch: "Es ist nicht der große Renner", so
Martin Stanits von der Österreichischen Hoteliersvereinigung (ÖHV)
gegenüber der APA. Das Problem: Zimmer seien auf Grund der
Wallfahrten in dieser Zeit ohnehin immer schwer zu haben.
Trotzdem: Der Werbewert für Mariazell sei entscheidend, also die
mittelfristigen Auswirkungen für den obersteirischen Wallfahrtsort.
Stanits: "Diese sind unglaublich, Mariazell ist als
Marienwallfahrtsort ständig präsent."
Nachhaltig. "Das war uns allen klar. Das sind Investitionen in die Zukunft",
erklärte Nikolaus Hulatsch, Geschäftsführer der Mariazeller Land
GmbH, auf die Frage des wirtschaftlichen Nutzens des Großereignisses
am 8. September. Es gehe um das Image; man müsse sich von seiner
gastfreundlichen Seite zeigen. "Die Medienpräsenz, die wir jetzt
haben, ist unbezahlbar. Die Nachhaltigkeit ist der größte Gewinn."











