Gipfeltreffen der Physiker: Steirische Schüler dabei
Knifflige Aufgaben gibt es bei der Physik-Team-WM ab Donnerstag in Seoul zu lösen. Zwei steirische Schüler sind im österreichischen Team mit dabei.

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Volle Konzentration und die grauen Zellen in Gang setzen heißt es für das österreichische Team ab Donnerstag bei der Physik-Team-WM für Mittelschüler - bis 12 . Juli misst sich der heimische Physiker-Nachwuchs in Seoul mit Teilnehmern aus 26 verschiedenen Nationen. Mit dabei im fünfköpfigem Team Österreich: Florian Andritsch (Keplergymnasium Graz) und Christoph Würnschimmel (BG/BRG Leoben).
Entspannung.
Sechs Monate vor dem Bewerb erhielten die teilnehmenden Schülerteams 17 knifflige Aufgaben - danach ging es ans Experimentieren und Berechnen. In Korea wird sich nun zeigen, ob die Österreicher die Nase vorne haben. "Wir lassen uns mal überraschen, was im Finale für uns drinnen ist", lassen die beiden steirischen Teilnehmer unisono wissen. "Mir taugt es, dass man im Gegensatz zur Physik-Olympiade im Team antritt. Außerdem ist es ein Anreiz, dass man in englischer Sprache vor Publikum und Jury argumentieren muss", fügt der 17-jährige Florian Andritsch hinzu. Die nötige Entspannung vorm Finale holt sich der Grazer, der beim Steirischen Astronomen Verein Mitglied ist und nebenbei Führungen in der Volkssternwarte Steinberg leitet, beim Radfahren.
Spontan.
Entspannt sieht auch sein 16-jähriger Kollege Christoph Würnschimmel das Finalgeschehen: "Es war eine Spontanentscheidung von mir, mitzumachen. Umso mehr freut es mich, in Seoul dabei zu sein." Danach wird er wieder mehr Zeit haben, sich seinen Hobbys zu widmen: Beach-Volleyball und Wake-Boarden stehen am Programm. Und sollten auf die Schnelle physikalische Probleme auftauchen: Die jungen steirischen "MacGyver" haben nach ihrem Seoul-Trip sicher wieder eine Lösung parat.











