"festival for fashion": Wien darf doch Paris werden
Schauen, Lesungen, Ausstellungen und Partys - die österreichische Modeszene ist höchst aktiv.

Foto © APAModell von Nora Berger, sie bekommt den Modepreis des Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur
Zum sechsten Mal in Folge wird Wien ein Mal im Jahr
zur großen Präsentationsplattform für junge Modeschaffende. Rund um
die Vergabe der Österreichischen Modepreise stellen sich aufstrebende
Designer im Rahmen von "Festspielen" vor: Das 7 festival for fashion
& photography lädt von 16. bis 24. Juni zu Catwalkschauen,
Kollektionspräsentationen, Ausstellungen und Partys.
Shopping-Tour.
Ein neuer Programmpunkt (18. 6.) ist die Vorstellung von
Kollektionen in einigen Wiener Geschäften (Mühlbauer, Nachbarin,
Song, Park). Auch im Guerilla Store in der Gumpendorferstraße 56 wird
eine Auswahl gezeigt. Unter den heimischen Labels, die sich beim 7
festival präsentieren, sind eva blut, flor de illusion, Hartmann
Nordenholz und petar petrov.
Österreichischer Modepreis.
Ein Höhepunkt ist die Schau der Abschlussklasse der Universität
für angewandte Kunst am 21. 6 (Stadthalle). Tags darauf erfolgt die
Verleihung der Österreichischen Modepreise (Stadthalle), umrahmt von
Shows von Brandmair, rosa mosa und Ute Ploier. Am Samstag und Sonntag
(23. und 24. 6.) lädt die Angewandte zur Ausstellung ihrer Arbeiten
ins MAK-Gegenwartskunstdepot am Dannebergplatz. Dazwischen gibt es
immer wieder Partys, u.a. am Wiener Badeschiff.
Features
Fakten
2002 als Austrian Fashion Week gegründet, hat sich die von der Plattform Unit F büro für mode ins Leben gerufene Veranstaltung von einem Mode-Galaabend zu einer Festivalwoche entwickelt.











