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    Eltern von krebskrankem Ashya in Freiheit 51-Jähriger bei Verkehrsunfall in OÖ getötet Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Chronik Nächster Artikel Eltern von krebskrankem Ashya in Freiheit 51-Jähriger bei Verkehrsunfall in OÖ getötet
    Zuletzt aktualisiert: 26.05.2007 um 20:00 Uhr

    Boot bohrte sich in Auto: ein Toter

    Blutiger Auftakt des Pfingstwochendes auf Kärntens Straßen. Frontalzusammenstoß im Drautal gibt der Polizei Rätsel auf. Sohn von Ex-Landesfeuerwehrchef getötet.

    Der schwere Verkehrsunfall auf der B 100 forderte ein Todesopfer und einen Schwerverletzten

    Foto © HFW VillachDer schwere Verkehrsunfall auf der B 100 forderte ein Todesopfer und einen Schwerverletzten

    An der Unfallstelle finden sich weder Brems- noch Schleuderspuren. Es ist einfach rätselhaft, wie die beiden Fahrzeuge frontal zusammenstoßen konnten." So beschreibt Oberst Adolf Winkler, Leiter der Verkehrsabteilung im Landespolizeikommando seine Eindrücke von dem schrecklichen Unfall Samstag gegen 4.45 Früh auf der Drautalbundesstraße Weißenbach in der Gemeinde Weißenstein.

    Kollision. Der Sohn des verstobenen Landsfeuerwehrkommandant Adolf O., Adolf jun. (37) war Richtung seines Heimatortes Töplitsch in einem Gelände-BMW unterwegs. Der Unternehmer hatte, so Ermittlungen der Polizei, bis Freitagabends Geschäftstermine in Wien. In der Gegenrichtung fuhr ein 36jähriger Kraftfahrer aus aus Feistritz an der Drau. Der Mann hatte an seinen 3er-BMW einen Hänger mit einem Fischerboot angekoppelt. Der Kraftfahrer war für 5 Uhr Früh mit einem Freund zum Fischen in Annenheim am Ossiacher-See verabredet. Die beiden Autos krachten frontal ineinander.

    Deichsel brach. Die Deichsel des Hängers brach, die Bugspitze des Bootes bohrte sich durch das Seitenfester der Fahrertüre ins Innere von Oberlerchers Wagen. Nachkommende Fahrzeuglenker alarmierten die Rettungskräfte.

    Schwerste Verletzungen. Obwohl der Notarzt Roland Rauter aus Stadlbach und ein Rot Kreuz-Team aus Villach binnen weniger Minuten am Unfallort waren, gab es für den Unternehmer keine Rettung mehr. Er und der Kraftfahrer warnen in den Trümmern ihrer Wracks eingeklemmt und mussten von Feuerwehrmännern der Villacher Hauptwache und der FF Töplitsch mit Spreizern und Rettungsscheren befreit werden. Der 36-jähriger erlitt schwerste Verletzungen und wird im LKH Klagenfurt behandelt.

    PETER KIMESWENGER

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    Foto © HFW Villach

    Bilder vom schrecklichen UnfallFoto © HFW Villach

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    Bild vergrößernBilder vom UnfallfahrzeugFoto © HFW Villach

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