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    Zuletzt aktualisiert: 15.05.2007 um 12:53 Uhr

    Steirische Bäder hoffen auf "super Sommer"

    In Graz guter Start im heurigen Mai - Österreichische Freibäder verzeichneten rund 28 Prozent Gästesteigerung 2006.

    Foto © APA

    "Den guten Juli 2006 erwarten wir uns auch für die kommenden vier Monate", beschrieb Michael Krainer, Geschäftsführer der Freizeitbetriebe der Grazer Stadtwerke, die Erwartungen und Hoffnungen der Grazer und steirischen Freibadbetreiber für die kommende Saison. "In Graz haben die Besucherzahlen von 232.000 im Jahr 2005 auf 260.000 im Vorjahr kräftig zugelegt", so Krainer. Heuer hatte man vom 1. bis zum 14. Mai 9.513 Gäste in Graz - laut Krainer eine Steigerung von rund 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

    Tropentag. Während es draußen zu regnen begann, hofften die Verantwortlichen bei der Pressekonferenz am Dienstag im Grazer Bad zur Sonne auf einen "super Sommer". Der gestrige Montag zumindest gab ihnen Recht: Der erste "Tropentag" im heurigen Jahr hatte mit wolkenlosem Himmel und Temperaturen bis zu 30 Grad Celsius verwöhnt.

    Steigerung. Etwa tausend Bäder gibt es in Österreich: Eine Hochrechnung auf Basis des jährlich von der Wirtschaftskammer durchgeführten Bäder-Monitors besuchten rund 11,5 Mio. Gäste die Frei- und die Natur- und Seebäder. Die Freibäder konnten im Vergleich zum Vorjahr die Besucherzahl um rund 28 Prozent steigern, Natur- und Seebäder um rund 21 Prozent, berichtete Wolfgang Schneeweiss von der Kohl & Partner Tourismusberatung bei einer Pressekonferenz in Graz. Die Bäder der Freizeitbetriebe der Grazer Stadtwerke starteten "sehr gut" in den heurigen Mai.

    Mobilität. Die Besuchszahlen in den österreichischen Hallenbädern sank vom rund 10,2 Mio. im Jahr 2005 auf rund 10 Mio. im Vorjahr. Kombinierte Bäder konnten im Vergleich zu 2005 eine sechsprozentige Steigerung auf rund 36,8 Mio. Gäste im Jahr 2006 verzeichnen. Die Erfahrungen der vergangenen Jahre hätten gezeigt, dass sich die Sommersaison immer mehr auf zwölf Wochen im Jahr konzentriere, berichtete Köberl. "Ein schöner Frühsommer oder Herbst kann verregnete Tage im Hochsommer nicht wettmachen." Durch die größere Mobilität sei es nicht mehr notwendig, dass jede Gemeinde ihr eigenes Bad habe, weiters gehe der Trend in Richtung Bäder mit Spezialthemen oder Gesundheits- und Wellnessangebote.

    Bademeister. Seit den neunziger Jahren wurden in Kursen der Wirtschaftskammer rund tausend Bademeister ausgebildet, berichtete Christian Kolbl, Geschäftsführer der Fachgruppe der Bäder in der Wirtschaftskammer.


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    Badevergnügen schon im MaiFoto © APA

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