Kärntner Feuerwehr-Idee stößt auf weltweites Echo
Über 7000 Teilnehmer zur 17. Auflage der Internationalen Feuerwehr-Sternfahrt erwartet.

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Stressige Monate liegen hinter ihm, erwartungsgeladene Anspannung liegt vor ihm. Im Büro des Generalsekretärs der Internationalen Feuerwehrsternfahrt, Heinz Kernjak, im neuen Rüsthaus der FF Krumpendorf steht das Telefon keine fünf Minuten still. "Es ist alles auf Schiene. Die Veranstalter haben tolle Arbeit geleistet", streut Kernjak den Gastgebern der 17. Auflage der Sternfahrt in Stumm im Tiroler Zillertal Lob und Anerkennung. Mit über 7000 Teilnehmern aus aller Welt ist man auf ein Rekordmeldeergebnis stolz.
Anfänge. 1974 waren es einige Dutzend Feuerwehrmänner aus Deutschland, Österreich und Frankreich, mit denen sich der damalige Kommandant der FF Krumpendorf, Hans Koch, im Saarland (Deutschland) zu einem kameradschaftlichen Beisammensein traf. Die Idee einer Sternfahrt wurde geboren und eine Jahr später in Krumpendorf umgesetzt. Seither finden die Treffen im Zwei-Jahres-Rhythmus statt. "Neben dem völkerverbindenden Aspekt nimmt auch der fachliche Austausch einen immer größeren Stellenwert ein", betont Kernjak. Für Kärntner Feuerwehrleute, die vom 17. bis 20. Mai noch in Stumm dabei sein wollen, hält der Generalsekretär Restkarten bereit.
Experte. Nach 25 Jahren ehrenamtlichen Dienst in der internationalen Feuerwehrkameradschaft gilt Heinz Kernjak als weit über die Landesgrenzen hinaus anerkannter Experte bei der Organisation und Durchführung von Großveranstaltungen. Im Generalsekretariat werden derzeit über 12.000 Feuerwehradressen aus der ganzen Welt verwaltet.
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Details unter Tel. 0 66 4/207 28 00 oder via
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