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    Zuletzt aktualisiert: 30.04.2007 um 12:43 Uhr

    April 2007: Nicht einmal ein Viertel der üblichen Regenmenge

    Der April macht was er will. Dieses Jahr verzichtete der Frühlingsmonat allerdings auf die Wetterwechselspiele, die ihm nachgesagt werden - und ist konstant heiß.

    April 2007: Extrem warm, trocken und sonnig

    Foto © APApril 2007: Extrem warm, trocken und sonnig

    Der April 2007 war der wärmste seit Beginn der Aufzeichnungen. Und auch in Sachen Trockenheit und Sonnenstunden brach er dieses Jahr Rekorde. Das teilten die Meteorologen von der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) in Wien am Montag mit.

    Trockene Angelegenheit. Fast in ganz Österreich wurden im heurigen April weniger als 25 Prozent der normalen monatlichen Niederschlagsmenge gemessen. So gab es in Eisenstadt null, in Linz einen Millimeter und in St. Pölten und Wien je zwei Millimeter Niederschlag. Von Innsbruck bis Eisenstadt war es in keiner Landeshauptstadt, Wien ausgenommen, je zuvor so trocken. In Graz und Klagenfurt bleibt der April 1955 der trockenste seit Messbeginn, in Wien fielen im April 1946 wie heuer auch zwei Millimeter.

    Gmunden Spitzenreiter. Die höchste Temperatur des Monats wurde in Gmunden gemessen. Dort war es am 27. April 28,1 Grad heiß. Auch in Innsbruck wurden den Experten zufolge Rekorde gebrochen: In der Tiroler Landeshauptstadt verzeichneten die Meteorologen gleich zwölf Sommertage - also Tage mit Temperaturen um die 25 Grad. Die Monatsmittel lagen, von Westen nach Osten abnehmend, um 2,5 bis 4,5 Grad über dem Normalwert.

    315 Stunden Sonne. Die Zahl der Sonnenstunden war den Wetterfröschen zufolge "unglaublich": Die alten Rekordwerte wurden fast überall übertroffen. Die meisten Sonnenstunden verzeichnete bis zum letzten Tag des Monats Eisenstadt mit 315 Stunden (133 Stunden mehr als normal). Der bisher sonnigste April hatte es hier im Jahr 2000 auf 260 Stunden gebracht.

    Klagenfurt Schlusslicht. Einige bewölkte Tage lassen Klagenfurt mit aktuell 275 Stunden Sonne an letzter Stelle aufscheinen (97 mehr), aber auch in der Kärntner Landeshauptstadt wurde der alte Rekord (260 Stunden im Jahr 1946) gebrochen. Besonders hervorstechend sind laut den Experten die Werte aus Innsbruck, wo bis Montag schon 296 Sonnenstunden gezählt wurden (133 Stunden plus), womit selbst der sonnigste Monat überhaupt (Juli 2006 mit 308 Stunden) zumindest in Reichweite liegt.


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