Springe zu: Inhalt | Hauptnavigation | Seitenleiste | Fußzeile
18. Mai 2013 19:41 Uhr | Als Startseite
Neu registrieren
Tonnenweise falsche Euro-Münzen aus China Anti-Baby-Pillen ohne Wirkung: Klagenflut in Kanada Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Chronik Nächster Artikel Tonnenweise falsche Euro-Münzen aus China Anti-Baby-Pillen ohne Wirkung: Klagenflut in Kanada
Zuletzt aktualisiert: 17.04.2007 um 15:03 Uhr

Sex-Studie: Zu wenig Zeit für die Liebe

Weniger als die Hälfte der Österreicher ist mit ihrem Liebesleben zufrieden. In heimischen Schlafzimmern wird "es" aber trotzdem öfter gemacht als im internationalen Durchschnitt.

Foto © AP

Nicht einmal die Hälfte der Österreicher (43 Prozent) ist mit ihrem Liebesleben zufrieden. Wie aus einer am Dienstag präsentierten Studie des Kondomherstellers "Durex" hervorgeht, wünschen sich vier von zehn Österreichern mehr Zeit für die schönste Nebensache der Welt. "Stress ist eine Sex-Bremse", erklärte Psychologe und Psychotherapeut Bernhard Ludwig: "Was im Berufsleben als Burn-out-Syndrom diagnostiziert wird, macht sich nun auch im Schlafzimmer breit". Weltweit wünscht sich der Durex-Befragung in 26 Ländern zufolge etwa ein Drittel mehr ungestörte Zweisamkeit mit dem Partner.

Paare zufriedener als Singles. Zufriedenheit herrscht laut der Umfrage im Bett vor allem bei Paaren, weniger bei Singles. Bei Pärchen, die sich gegenseitig Feedback geben, funktioniere die schönste Nebensache der Welt besonders gut, erklärte Ludwig. Außerdem gelte: Je mehr Sex die Befragten haben, desto zufriedener sind sie mit ihrem Liebesleben.

Über dem Durchschnitt. Die Österreicher sind im internationalen Vergleich keine Sex-Muffel: Mit 115 Mal pro Jahr tun sie "es" häufiger als der weltweite Durchschnitt (103). 68 Prozent der Männer und 72 Prozent der Frauen nehmen sich hier zu Lande wöchentlich Zeit für intime Zärtlichkeit. "Sex-Kaiser" sind die Griechen: Die Südländer kommen 164 Mal pro Jahr zur Sache. "Vizeweltmeister" Brasilien bringt es jährlich auf 145 Liebesspiele. Dahinter rangieren Russland und Polen mit jeweils 143. In deutschen Betten geht es etwas häufiger zur Sache (117 mal pro Jahr). Besonders zurückhaltend sind die Japaner: Sie tun "es" im Schnitt jährlich 48 Mal und sind damit globales Sex-Schlusslicht. Auch die US-Amerikaner sind mit 85 jährlichen Liebesspielen unterdurchschnittlich aktiv.

Oft, aber nicht gut. Quantität dürfte jedoch nicht unbedingt Qualität bedeuten. Nur knapp die Hälfte der Griechen (und auch Österreicher) bezeichnet ihr Sexualleben als aufregend - dafür geht es in Nigeria "heiß her": Knapp 80 Prozent bewerten ihr Liebesspiel dort als spannend. In Japan ist Sex hingegen nur für jeden zehnten Liebenden zufrieden stellend.


Fakten

Für die "Sexual Wellbeing Global Survey" wurden im Auftrag von Durex von August bis September 2006 weltweit rund 26.000 Menschen mittels Online-Fragebögen befragt - darunter 542 Österreicher.

Grafik

Grafik © APA

Grafik © APA

Steiermark > Graz

Sonnig
Graz
min: 8° | max: 25°
7-Tagesprognose

Aktuelle Leser-Fotos

KLEINE.tv

ÖH-Wahl: "Wetter war zu schön zum Wählen"

Die ÖH-Wahlen 2013 glänzten vor allem mit einer extrem niedrigen Wahlbet...Bewertet mit 5 Sternen

 




Fotoserien

Zyklon "Mahasen" erreicht Bangladesch 

Zyklon "Mahasen" erreicht Bangladesch

 

Events & Tickets

FM4 Frequency Festival 2013 Tipp

FM4 Frequency Festival 2013

15.08.13 St.Pölten
Tickets bestellen


Seitenübersicht

Zum Seitenanfang