Ein Tag für reife Enscheidungen
Rund 1000 Schüler nutzten den Maturantentag der Universität Klagenfurt um sich für die Zeit nach der Reifeprüfung zu informieren.

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Für Mittelschüler stellt sie das (vorläufige) Ende ihrer Bemühungen dar, die Matura. Gleichzeitig beginnt das große Rätselraten: Was tun? Denn: Rund ein Drittel der Schüler hat für die Zeit nach der Reifeprüfung noch keine Pläne gefasst.
Anhaltspunkte, wohin die Reise gehen könnte, lieferte Dienstag der Maturantentag präsentiert von der Kleinen Zeitung an der Universität Klagenfurt. Rund 1000 Maturanten aus ganz Kärnten konnten sich an 53 Informationsständen - darunter auch jene des Bundesheers, des Landes Kärnten und des Arbeitsmarktservice - über Möglichkeiten zur weiteren Ausbildung informieren.
Vorbereitung für die Zukunft. Warum Information für die Zeit nach der Matura so wichtig ist, erklärt Wolfgang Pöllauer, Leitter des Jobservice der Universität: "Gerade zum Schulabschluss hin ist der Druck sehr hoch, gleichzeitig sollen sich die Schüler aber schon auf ihre Zukunft vorbereiten." Erstmals am Maturantentag vertreten waren in diesem Jahr die Fachhochschule Kärnten, die Pädagogische Hochschule (vormals Pädagogische Akademie), sowie das Konservatorium.
Beratung. In Workshops und im Testcenter konnten sich die Schüler auf ihre Fähigkeiten hin beraten lassen, großen Anklang fanden auch die Exkursionen zu den High-Tech Unternehmen im benachbarten Klagenfurter Lakeside Park. Die Fortsetzung des Maturantentags ist fix: "Das Feedback zeigt uns, wie notwendig die Veranstaltung ist", heißt es von der Hochschülerschaft.











