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    Mutmaßlicher Polizistenmörder wurde gefasst Flucht von 19-Jähriger nach Tirol führte zu Festnahmen Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Chronik Nächster Artikel Mutmaßlicher Polizistenmörder wurde gefasst Flucht von 19-Jähriger nach Tirol führte zu Festnahmen
    Zuletzt aktualisiert: 15.01.2013 um 20:13 UhrKommentare

    Drei Verurteilungen nach Lkw-Diebstahl an A21

    Wegen schweren Diebstahls im Rahmen einer kriminellen Vereinigung sind am Dienstag in Wiener Neustadt drei Angeklagte nicht rechtskräftig verurteilt worden. Sie sollen mithilfe zweier Mittäter einen von diesen chauffierten Lkw mit neun Mio. Zigaretten im Wert von etwa zwei Mio. Euro gestohlen haben. Für den Erst- und Zweitangeklagten setzte es unbedingte Strafen von zwei Jahren bzw. 20 Monaten.

    Der Drittangeklagte erhielt 15 Monate bedingt. Vom Finanzvergehen der versuchten Abgabenhinterziehung wurden die Beschuldigten freigesprochen. Die Angeklagten verzichteten auf Rechtsmittel. Der Staatsanwalt gab keine Erklärung ab.

    Laut Anklage hatten der Erst- und der Zweitangeklagte im Frühjahr 2012 aufgrund ihrer tristen finanziellen Situation den Entschluss gefasst haben, eine Lkw-Ladung Zigaretten zu stehlen. Der Tatplan sah einen von zwei Mittätern durchgeführten Transport von Rumänien nach Deutschland vor. Als geeignete Örtlichkeit für den Diebstahl samt erfundenem Überfall wurde ein Autobahnparkplatz an der Außenringautobahn (A21) ausfindig gemacht, von wo der Lkw in eine angemietete nahegelegene Halle verbracht werden sollte.

    Im Zugfahrzeug und Sattelaufleger war ein Ortungs- und Sicherheitssystem eingebaut. Der Erst- und Zweitangeklagte sollen gemeinsam mit den beiden Mittätern am Fahrzeug Störsender zur Unterbindung der GPS-Ortung angebracht haben und es von Rumänien über Ungarn in die eigens dafür angemietete Halle nach Würmla (Bezirk Tulln) verbracht haben.

    Zur Verschleierung der Mittäterschaft der Fahrzeuglenker und um Zeit für die Öffnung des Sattelauflegers und den Abtransport der Zigaretten zu gewinnen, wurden die Lkw-Lenker nach Ungarn gebracht, wo sie vorgaben, Opfer eines Raubüberfalls geworden zu sein. Zur Unterstreichung ihrer "Glaubwürdigkeit" sollen sie sich selbst Verletzungen zugefügt haben.

    Quelle: APA

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