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    Zuletzt aktualisiert: 07.01.2013 um 10:22 UhrKommentare

    Suche nach Kleinflugzeug in Venezuela verstärkt

    In Venezuela suchen Rettungskräfte noch immer nach dem verschollenen Kleinflugzeug, mit dem der Modeschöpfer Vittorio Missoni unterwegs war. Bereits vor vier Jahren ist in der Region ein Flugzeug verschwunden, das bisher nicht gefunden wurde.

    Vittorio Missoni und seine Frau Maurizia. Von den beiden fehlt jede Spur.

    Foto © APAVittorio Missoni und seine Frau Maurizia. Von den beiden fehlt jede Spur.

    Rettungskräfte in Venezuela haben die Suche nach dem verschwundenen Kleinflugzeug mit einem Sohn des italienischen Modeschöpfers Ottavio Missoni an Bord intensiviert. Die Nationalgarde habe bereits ein weites Gebiet mit Unterstützung von privaten Helfern mit Flugzeugen und Booten durchkämmt, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur AVN am Sonntag.

    An der Suche seien 385 Einsatzkräfte beteiligt. Bisher habe es aber keine Fortschritte bei der Ortung der Maschine gegeben, so AVB. An Bord der Maschine waren neben Vittorio Missoni und dessen Ehefrau Maurizia Castiglioni ein weiteres italienisches Paar sowie zwei venezolanische Besatzungsmitglieder. Das Flugzeug war am Freitag auf dem Weg von der Inselgruppe Los Roques in die Hauptstadt Caracas verschwunden. Das italienische Außenministerium bestätigte, dass in Venezuela vier italienische Staatsbürger vermisst werden.

    Das im Jahr 1953 gegründete Mode-Unternehmen Missoni wird inzwischen von Vittorio Missoni, dessen Bruder Luca und der Schwester Angela geführt. Luca Missoni begab sich nach Venezuela, um Informationen über das Schicksal seines Bruders zu bekommen. Vor exakt vier Jahren, am 4. Jänner 2008, war schon einmal ein Flugzeug in der Region verschwunden. Die Maschine mit 14 Menschen, darunter acht Italiener, an Bord, war in der Gegenrichtung von Caracas zu den Los-Roques-Inseln unterwegs. Von ihr fehlt bis heute jede Spur.


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