Springe zu: Inhalt | Hauptnavigation | Seitenleiste | Fußzeile
  • Zur Kärnten-Ausgabe
  • 30. Oktober 2014 17:03 Uhr | Als Startseite
    Neu registrieren
    Australischer Surfer wehrte Haiangriff ab "Wir vergessen kein Opfer" Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Chronik Nächster Artikel Australischer Surfer wehrte Haiangriff ab "Wir vergessen kein Opfer"
    Zuletzt aktualisiert: 31.12.2012 um 13:55 Uhr

    Vergewaltigung: Verdächtiger in Haft

    Der seit Wochen intensiv gesuchte Mann, der sich mindestens drei Mal an jungen Frauen vergangen hat, denen er beim Verlassen der Wiener U-Bahn (Linie U6) gefolgt war, ist in Haft. Der 28-Jährige wurde in Ungarn an der Grenze zu Rumänien festgenommen.

    Foto © APA

    Der seit Wochen intensiv gesuchte Mann, der sich drei Mal an jungen Frauen vergangen haben soll, denen er beim Verlassen der Wiener U-Bahn (Linie U6) gefolgt war, ist in Haft. Der 28-Jährige wurde am Sonntag um 22.30 Uhr in Ungarn an der Grenze zu Rumänien festgenommen. Er wollte sich nach eigenen Angaben in die Türkei absetzen, berichtete Polizeisprecher Thomas Keiblinger.

    Die Überstellung des Mannes nach Wien wird vermutlich einige Tage dauern. Die notwendigen Schritte wurden eingeleitet. Keiblinger wies auf die Wirksamkeit des Schengen-Fahnung-Informationssystems und die gute Zusammenarbeit mit den ungarischen Behörden hin.

    Mindestens drei Mal hat der Vergewaltiger Frauen in der Linie U6 ausgesucht, immer in den Nacht- und frühen Morgenstunden. Er verfolgte seine Opfer, nachdem sie die U-Bahn verlassen hatten, und attackierte sie - manchmal nahe den Stationen, manchmal weiter weg. Damit die Frauen keinen Notruf absetzen konnten, raubte er ihre Handys. Auch das Bargeld mussten die vergewaltigten Frauen aushändigen.

    Am vergangenen Donnerstag wurden Fotos des Mannes aus einer Überwachungskamera der Wiener Linien veröffentlicht. Zahlreiche Hinweise zur Identität und zum Aufenthaltsort des Verdächtigen gingen daraufhin bei der Exekutive ein. Am Samstagvormittag führten die zuständigen Kriminalbeamten gemeinsam mit der Sondereinheit WEGA eine Hausdurchsuchung bei der Meldeadresse des Verdächtigen durch. Dieser wurde allerdings nicht in der Wohnung angetroffen. Nun klickten in Ungarn in der Ortschaft Lokoshaza die Handschellen.


    Mehr Chronik

    Mehr aus dem Web

      Steiermark > Graz

      Wolkig
      Graz
      min: 4° | max: 12°
      7-Tagesprognose

      Aktuelle Leser-Fotos

      KLEINE.tv

      USA: Reaktionen auf Belästigungsvideo

      Eine junge Amerikanerin hat einen Tag lang dokumentiert, wie oft sie auf...Noch nicht bewertet

       

      Fotoserien

      Bilder: Das Tor zur "Unterwelt" in Teotihuacan 

      Bilder: Das Tor zur "Unterwelt" in Teotihuacan

       


      Events & Tickets

      Isabella Woldrich Tipp

      Isabella Woldrich

      06.11.14 Trautmannsdorf


      Seitenübersicht

      Zum Seitenanfang
      Bitte Javascript aktivieren!