Russland: Zahl der Kältetoten steigt auf über 140
Die klirrende Kälte hält Teile Russlands weiter fest im Griff: Allein im Dezember sind über 140 Menschen an Temperaturen unter minus 30 Grad gestorben. Hunderte Russen werden wegen Erfrierungen in den Spitälern behandelt.

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Der bittere Frost in Russland hat erneut mehrere Menschen das Leben gekostet - damit sind im Dezember bereits mindestens 142 Menschen erfroren. Außerdem seien insgesamt etwa 1.350 Menschen wegen Erfrierungen in Kliniken untergebracht, teilte am Samstag das Gesundheitsministerium mit. Das sei ein Anstieg um etwa 200. In weiten Teilen des Landes herrscht klirrende Kälte von weit unter minus 30 Grad.
Ausfälle in der Landwirtschaft
Das Winterwetter hat auch Folgen für die Landwirtschaft im Riesenreich. In fünf Regionen sei bis zu einem Drittel der Wintergetreide-Aussaat verloren, sagte Vizeregierungschef Arkadi Dworkowitsch. Landesweit lägen die Verluste aber mit acht bis neun Prozent im Durchschnitt der vergangenen Jahre.










