Sternsinger besuchten Fischer und Faymann

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Rund 50 Sternsinger der Katholischen Jungschar haben am Freitag Bundespräsident Fischer besucht. Eine Delegation aus Vorarlberg wechselte danach auf die andere Seite des Ballhausplatzes in der Wiener City, um Bundeskanzler Faymann einen Besuch abzustatten. Sowohl Fischer als auch Faymann würdigten die Bedeutung der Dreikönigsaktion.
Der Bundespräsident begrüßte jeden Sternsinger mit Handschlag und war vom Einsatz der Sternsinger-Kinder begeistert: "Seit acht Jahren empfange ich die Sternsinger in der Hofburg und jedes Mal ist es ganz anders." Besonders wichtig sei auch "euer unterstützenswertes Ziel, nämlich den Gedanken in die Praxis umzusetzen, dass alle Menschen gleich an Würde und Rechten sind", betonte Fischer. Als Geschenk wurde dem Bundespräsidenten ein großer Sternsinger-Stern aus Lebkuchen überreicht.
Die Vorarlberger Delegation wechselte im Anschluss zu Bundeskanzler Faymann. Die Sternsinger erhielten nach der traditionellen Jause von Faymann eine kleine Führung durch die geschichtsträchtigen Räumlichkeiten des Bundeskanzleramtes. Der Regierungschef betonte unter Verweis auf die Krisenherde in Afrika und dem Nahen Osten die Wichtigkeit der Arbeit der Dreikönigsaktion: "Dass Sie diese Aktion unterstützen, ist ein gutes Zeichen für unser Land. Sie leisten damit einen aktiven Beitrag im Kampf gegen Armut, für Gleichheit und Gerechtigkeit", sagte Faymann zu den jungen Sternsingern.










