Zahl der Toten auf Philippinen auf 24 gestiegen

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Auf den Philippinen ist die Zahl der Todesopfer nach dem Tropensturm "Son-Tinh" auf 24 gestiegen. Neun Menschen wurden auch am Samstag noch vermisst, wie die Katastrophenschutzbehörde mitteilte. Zumeist handle es sich dabei um Fischer, die trotz der Sturmwarnungen aufs Meer hinausgefahren seien, sowie Passagiere gekenterter Boote. Mehr als 15.000 Menschen werden in Notunterkünften versorgt.
Zwölf der Getöteten seien bei Überschwemmungen oder auf See ertrunken, die übrigen zumeist durch Erdrutsche, Stromschläge oder umfallende Bäume ums Leben gekommen. Neun Menschen wurden verletzt, als in Manila ein Zug aufgrund der Überschwemmungen entgleiste.
"Son-Tinh" hatte die Philippinen am Donnerstag mit schweren Regenfällen getroffen und war bis zum Freitag über das Zentrum sowie den Osten und Süden des Inselstaates hinweggezogen. Die Philippinen werden jedes Jahr durchschnittlich von 20 schweren Stürmen oder Taifunen heimgesucht.











