Springe zu: Inhalt | Hauptnavigation | Seitenleiste | Fußzeile
  • Zur Kärnten-Ausgabe
  • 02. September 2014 11:34 Uhr | Als Startseite
    Neu registrieren
    Schwechater Kommunalpolitiker starb bei Unfall Mit "ZMapp" behandelte Ärzte als geheilt entlassen Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Chronik Nächster Artikel Schwechater Kommunalpolitiker starb bei Unfall Mit "ZMapp" behandelte Ärzte als geheilt entlassen
    Zuletzt aktualisiert: 14.10.2012 um 19:33 UhrKommentare

    Costa-Concordia-Kapitän erstmals vor Gericht

    Foto © APA

    Im italienischen Grosseto sind umfangreiche Sicherheitsvorkehrungen für Francesco Schettino, den Kapitän des vor neun Monaten gekenterten Kreuzfahrtschiffs "Costa Concordia", getroffen worden. Er nimmt am Montag an einem Beweissicherungstermin in der toskanischen Stadt teil. Der 52-Jährige, dem wegen mehrfacher fahrlässiger Tötung 15 Jahre Haft pro Todesopfer drohen, steht erstmals vor Gericht.

    Schettino wird zwar nicht aussagen dürfen, darf jedoch seinen Rechtsanwälten Hinweise geben, damit sie sich in die Debatte um die Ergebnisse eines 270-seitigen Gutachtens von Experten zur Situation an Bord des Schiffes einschalten. Mindestens drei Tage wird Schettino in Grosseto verbringen. Die Beweissicherung wird etwa acht Tage dauern.

    Dutzende von Rechtsanwälten und Sachverständigen, Passagieren und Familienangehörigen der Opfer werden in Grosseto erwartet. Auch diesmal findet der Beweissicherungstermin wegen des großen Menschenandrangs nicht im Justizpalast Grossetos, sondern im städtischen Theater statt.

    Auch der österreichische Vizepräsident der Costa Concordia-Betreiberfirma Costa Crociere, gegen den wegen des Verdachts der Beihilfe zur fahrlässigen Tötung ermittelt wird, wird nach Angaben seiner Mailänder Rechtsanwältin Manuela Cigna an dem Termin teilnehmen. "Er hat den Wunsch geäußert, dabei zu sein", sagte Cigna im Gespräch mit der APA. Die ermittelnden Staatsanwälte werfen dem Oberösterreicher Mängel bei der Koordinierung der Rettungsaktion an Bord des Schiffes vor.

    Beim Unglück vor der italienischen Insel Giglio am 13. Jänner war die Costa Concordia mit 4.200 Passagieren und Crew-Mitgliedern an Bord gekentert, darunter 77 Österreichern. Mindestens 30 Menschen starben. Zwei werden noch vermisst.

    Quelle: APA

    Mehr Chronik

    Mehr aus dem Web

      Steiermark > Graz

      Regen
      Graz
      min: 13° | max: 17°
      7-Tagesprognose

      Aktuelle Leser-Fotos

      KLEINE.tv

      Unfall mit Touristenbus: Tote und Verletzte

      Unter den Opfern in Bolivien sind auch Deutsche, Österreicher, Schweizer...Noch nicht bewertet

       

      Fotoserien

      Zweiter Weltkrieg: Gedenkfeiern in Polen 

      Zweiter Weltkrieg: Gedenkfeiern in Polen

       


      Events & Tickets

      Sascha Grammel Tipp

      Sascha Grammel

      22.11.14 Graz
      Tickets bestellen


      Seitenübersicht

      Zum Seitenanfang
      Bitte Javascript aktivieren!