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Zuletzt aktualisiert: 15.10.2012 um 06:36 UhrKommentare

Baumgartner sprang aus dem Himmel

Felix Baumgartner schrieb am Sonntag mit seinem Stratos-Projekt Geschichte: Der Ballon des Extremsportlers erreichte eine Höhe von mehr als 39.000 Meter, er durchbrach als erster Mensch die Schallmauer. Die Bestmarke des längsten freien Falls überließ Baumgartner seinem Mentor Joe Kittinger. Der Tag im Zeitraffer.

Felix Baumgartner nach geglückter Landung

Foto © APFelix Baumgartner nach geglückter Landung

23:35 Uhr: Schallgeschwindigkeit

Der Salzburger Felix Baumgartner dürfte bei seinem spektakulären Stratosphären-Sprung am Sonntag drei Rekorde gebrochen haben. Das führte Brian Utley von der FAI, der Federation Aeronautique Internationale, die sich weltweit für die Datenaufzeichnung von Rekorden in der Luftfahrt kümmert, bei einer Pressekonferenz am Sonntagnachmittag (Ortszeit) aus. Demnach fiel der 43-Jährige im freien Fall 373 Meter pro Sekunde und erreichte damit laut Utley eine Geschwindigkeit von 1.342,8 km/h. Damit hat der Salzburger als erster Mensch im freien Fall die Schallmauer durchbrochen - er erreichte dabei Mach 1,24.

Der zweite Rekord, den Baumgartner den vorläufigen Daten zufolge gebrochen hat, ist mit 39.045 Metern der höchste Absprung. Einen weiteren Weltrekord stellte der 43-Jährige mit dem längsten freien Fall ohne Stabilisierungsfallschirm auf: Baumgartner fiel dabei 36.500 Meter in insgesamt vier Minuten und 20 Sekunden. Joe Kittingers Rekord liegt zwar bei vier Minuten 36 Sekunden, doch war er damals mit einem Stabilisierungsfallschirm unterwegs, der den freien Fall automatisch verlängert.

21:19 Uhr: Umarmungen & Interviews

Nach der Ankunft in Roswell hatte Baumgartner Gelegenheit, seine überglückliche und erleichterte Familie sowie seine Freundin Nicole zu herzen und zu umarmen. In Anschluss durfte Servus-TV-Mann Andreas Jäger das erste deutschprachige Interview mit dem Salzburger Extremsportler führen.

20:36 Uhr: Rückflug im Helikopter

Nach der geglückten Erfüllung seines Lebenstraums ist Felix Baumgartner per Helikopter zurück zur Stratos-Kommandozentrale gebracht worden - mit einem Grinsen im Gesicht.

20:21 Uhr: Sichere Landung in Wüste

Felix Baumgartner ist nach seinem Rekordsprung um 12.16 Uhr Ortszeit (20.16 Uhr MESZ) sicher in der Wüste von New Mexico gelandet. Er war aus rund 39.000 Metern Höhe abgesprungen, sein freier Fall dauerte ungefähr vier Minuten und 19 Sekunden. Der 43-jährige Salzburger riss bei der Landung jubelnd die Hände in die Höhe. Applaus auch in der Mission Controll in Roswell, Angehörige umarmten sich.

20:18 Uhr: Vermutlich Schallgeschwindigkeit

Felix Baumgartner taumelte etwa eineinhalb Minuten lang, ehe er wieder Kontrolle über seinen Körper bekommen hat. Er erreichte eine Geschwindigkeit von über 1100 km/h und dürfte damit die Schallgeschwindigkeit erreicht haben. Nach bangen 90 Sekunden freien Fall begann Baumgartner mit der Mission Control und seinen Mentor Joe Kittinger zu kommunizieren, dem die Freude ins Gesicht geschrieben war. Nach über vier Minuten zog er die Reißleine seines Fallschirms, unter lauten Freudenrufen seiner Familie.

20:10 Uhr: Sprung aus Stratosphäre

Felix Baumgartner ist am Sonntag gegen 12.00 Uhr Ortszeit (20.00 Uhr MESZ) aus der Kapsel gestiegen und aus einer Höhe von rund 39 Kilometern abgesprungen. Als Baumgartner vor seinem Absprung den Druck aus seiner Kabine ablassen musste, um die Türe aufzubekommen, starrten das Team, seine Angehörigen und die Journalisten gebannt auf die Bildschirme. Nur Mentor Joe Kittinger kommunizierte am Ende mit dem Salzburger.

19:49 Uhr: Vorbereitungen laufen

Der Salzburger Extremsportler Felix Baumgartner hat am Samstag nach zwei Stunden und rund zehn Minuten Aufstieg die geplante Absprunghöhe von 36.576 Metern übertroffen. Kurze Zeit später gab es aus der Mission Controll in Roswell im US-Staat New Mexico das "Go" zum Sprung. Der 43-Jährige bereitete sich gegen 11.45 Uhr Ortszeit (19.45 Uhr MESZ) auf den Absprung vor.

19:30 Uhr: Erster Rekord gefallen

Der Salzburger Extremsportler Felix Baumgartner hat gegen 11.30 Uhr Ortszeit (19.30 Uhr MESZ) nach rund zwei Stunden Aufstieg im Heliumballon die Rekordhöhe von 34.668 Metern für die bemannte Ballonfahrt durch Victor Prather und Malcom Ross aus dem Jahr 1961 überwunden. Auch die Absprunghöhe in 31.333 Metern im Jahr 1960 von Joe Kittinger, dem Mentor des 43-Jährigen, hat Baumgartner bereits übertroffen.

Die Außentemperatur betrug auf rund 29.000 Metern Höhe minus 34 Grad, etwa 300 Meter pro Minute ging es zu diesem Zeitpunkt nach oben. Auf 33.000 Metern Höhe wurde es wieder etwas wärmer, die Außentemperatur betrug hier minus 24 Grad.

Der Red Bull Stratos-YouTube-Kanal verzeichnete während des Aufstiegs mehr als 365 Millionen Videoaufrufe. Baumgartner hat neben sich fünf Flaschen mit Flüssigkeit stehen, die er beim Aufstieg trinken sollte. Der Salzburger trägt für den Fall, dass er auf die Toilette muss, eine Art "Kondom".

19:16 Uhr: 30.000 Meter sind geschafft

Das nächste Update: 30.000 Meter, circa 1 h 45 Minuten.

18:56 Uhr: "Achterbahn der Gefühle"

"Das ist eine Achterbahn der Gefühle", sagte der Vater des Salzburger Extremsportlers, Felix Baumgartner senior, in einem Interview mit Servus TV. "Ich bin froh, wenn er wieder herunten ist (...) Dann geht's mir gut." Der 43-Jährige sei schon als Kind "extrem gewesen", so der Vater. Egal, ob es mit dem BMX-Rad war oder beim Motorradfahren. Aufgeregt zeigte sich auch seine Freundin Nicole: "Erleichtert bin ich erst, wenn Felix vor uns steht. (...) Freuen kann ich mich erst, wenn er wieder da ist."

18:50 Uhr: Zwei Drittel der Strecke

Der Ballon, der die Kapsel mit Baumgartner in die Höhe bringt, hat mittlerweile zwei Driittel der Strecke zurückgelegt: 1 h 24 Minuten "Flugzeit" für exakt 24.000 Meter.

18:37 Uhr: Armstrong-Linie überwunden

Felix Baumgartner hat mit seiner Kapsel gegen 10.30 Uhr Ortstzeit (18.30 Uhr MESZ) die sogenannte Armstrong-Linie in einer Höhe von 19.200 Metern überwunden. Ab da würden Körperflüssigkeiten verdampfen, sollte der Salzburger keinen Schutzanzug tragen. Wenige Meter weiter (auf 25.908 Meter) wird er jene Höhe erreichen, in der hochfliegende Flugzeuge unterwegs sind. Zur Zeit des Aufstiegs von Baumgartner wurde der Flugverkehr über Roswell weiträumig gesperrt.

Eva Baumgartner, die Mutter des Salzburgers, hatte Tränen in den Augen, als ihr Sohn in den Himmel stieg. Auch sein Bruder Gerald zeigte sich gerührt: "Es ist nicht nur mir ein Stein vom Herzen gefallen, sondern allen hier", sagte Baumgartners Bruder Gerald im Interview mit Servus TV kurz nach dem Start. "Es ist unvorstellbar." Großer Jubel brach aus, als der Start klappte. Auch als Baumgartner bereits ein Drittel des Weges zurückgelegt hatte, war der Ballon in Roswell immer noch mit freiem Auge zu sehen.

Begeisterung und Jubel machten sich unterdessen auch im Internet breit. So sammelte der Facebook-Eintrag zum Start auf der "Red Bull Stratos"-Seite binnen kürzester Zeit mehr als 31.000 "likes". Eine halbe Stunde nach dem Start war "Go Felix" war auf Platz 6 der weltweiten Twitter-Charts, "Joe Kittinger" auf Platz 8.

18:24 Uhr: Hälfte der Strecke absolviert

Neuerliches Update: Der Ballon samt Kapsel & Baumgartner hat mittlerweile die Hälfte der Strecke (18.000 Meter) zurückgelegt, in etwa einer Stunde Aufstiegszeit.

18:12 Uhr: Programmgemäßer Aufstieg

Bis jetzt scheint alles plangemäß zu laufen, Baumgartners Mentor Joe Kittinger gibt im Kommandozentrum Anweisungen. Wir stehen mittlerweile bei rund 15.000 Meter.

.

17.54 Uhr: Viertel ist geschafft

Rund ein Viertel der Strecke - 9000 km - ist geschafft. Wir halten bei rund 24 Minuten Aufstiegszeit.

17.40 Uhr: Kritische Phase überwunden

Nach nicht einmal fünf Minuten Aufstiegszeit hat Felix Baumgartner die kritische Phase bis zu einer Höhe von 1200 Meter überwunden. Bis dahin hätten weder der Fallschirm der Kapsel und des Ballons, noch der Fallschirm des Salzburgers rechtzeitig geöffnet werden können. Ab dieser Höhe könnte der 43-Jährige im Notfall abspringen.

17.29 Uhr: Ballon ist abgehoben

Am Sonntag um 9.30 Uhr Ortszeit in Roswell im US-Staat New Mexico (17.30 Uhr MESZ) war es soweit: Mit dreieinhalb Stunden Verspätung ist der Ballon, an dem die Kapsel mit Felix Baumgartner hing, unter tosendem Applaus in die Stratosphäre gestartet. Rund zweieinhalb Stunden soll der Aufstieg bis in die geplante Ausstiegshöhe von 36.576 Metern dauern, ehe der 43 Jahre alte Salzburger die Kapsel verlassen und als erster Mensch im freien Fall die Schallmauer durchbrechen will.

17.13 Uhr: Ballon ist schon fast gefüllt

In Roswell wurde die letzte Verbindung zwischen Kapsel und Ballon ausgepackt. Der Ballon selbst ist bereits zu einem großen Teil gefüllt. Noch hält die Startzeit von 18.00 Uhr.

16.50 Uhr: Befüllung des Ballons mit Helium

Jetzt aber doch: Derzeit wird der Ballon mit Helium befüllt, somit gibt es für diesen zweiten Versuch kein Zurück mehr. Bei einem Abbruch kann der Ballon kein zweites Mal verwendet werden. Die Produktion eines neuen würde bis zu fünf Wochen dauern, damit wäre das mögliche Zeitfenster, in Roswell bis Mitte November erneut zu starten, geschlossen. Ebenfalls um 16.45 Uhr MESZ wurde der zuvor gestoppte Countdown wieder aufgenommen. Mögliche neue Startzeit ist 18 Uhr.

16.25 Uhr: Sicherheitskontrollen in der Kapsel

Felix Baumgartner ist derzeit aber nicht ausschließlich mit seiner Atmung beschäftigt, sondern wird von Joe Kittinger - seinem einzigen Kontaktmann im Kontrollzentrum - immer wieder mit der Überprüfung der Technik in der Kapsel betraut.

16.06 Uhr: Warten, warten, warten

Mittlerweile ist in Roswell die Sonne aufgegangen. Um den Felix Baumgartner in der Kapsel kühl zu halten, wird mit einem Schlauch kalte Luft in die Kapsel geführt. Baumgartner atmet weiterhin reinen Sauerstoff ein.

15.54 Uhr: Neue Startzeit festgelegt

"Wetterguru" Don Day hat sich auf eine neue Startzeit festgelegt: Um 17.30 Uhr könnte der Ballon in Richtung Stratosphäre starten. Wer mit seiner Geduld bereits am Ende ist, kann sich ja mit einem bereits erfolgreichen (und nicht ganz ernst gemeinten) Sprung die Zeit vertreiben: Lego-Felix und sein Stratosphärensprung.

15.39 Uhr: Countdown neuerlich gestoppt

Der Countdown zum Start des Stratosphären-Sprungs ist am Sonntagnachmittag erneut gestoppt worden. Baumgartner sitzt bereits in der Kapsel, die an einem Kran befestigt und bereits mit dem Ballon verbunden ist. Es wurde erneut auf bessere Wetterbedingungen gewartet

15.26 Uhr: Warten auf den Start

Felix Baumgartner atmet auch während seiner Wartezeit in der Kapsel weiterhin reinen Sauerstoff ein. Sein einziger Gesprächspartner ist bis zum Start jedoch ausschließlich Joe Kittinger. Der Pilot Kittinger gilt als Mentor von Baumgartner. Der 84-Jährige hält den Rekord für den längsten freien Fall, den Baumgartner nun brechen will.

15.17 Uhr: Ballon wird mit Helium gefüllt

In Roswell wurde bereits damit begonnen, die Hülle des Ballons mit Helium zu befüllen. Ab diesem Zeitpunkt gab es auch kein Zurück mehr - der einmal gefüllte Ballon kann kein zweites Mal verwendet werden. Sollte der Start heute nicht klappen, müsse auf für die Fabrikation eines neuen vier bis fünf Wochen warten.

15.00 Uhr: Baumgartner wechselt in die Kapsel

Knapp zwei Stunden vor dem geplanten Start der Mission "Red Bull Stratos" in Roswell im US-Staat New Mexico um 16.45 Uhr MESZ verließ der Salzburger Extremsportler Felix Baumgartner den Wohnwagen und stieg in die Kapsel, die ihn mit einem Heliumballon in 36 Kilometer Höhe bringen soll. Von dort will der 43-Jährige abspringen und als erster Mensch im freien Fall die Schallmauer durchbrechen.

14.46 Uhr: Countdown offiziell gestartet

In Roswell hat der offizielle Countdown zum Start des Ballons begonnen. Felix Baumgartner hat das Atmen von reinem Sauerstoff fast schon beendet und darf seinen Helm nun nicht mehr abnehmen. Um rund 16.45 Uhr soll der Ballon abheben. Bis dahin gibt es noch die kritische Phase in der der Ballon mit Helium aufgeblasen wird.

14.40 Uhr: Felix Baumgartner hält ein Schläfchen

Felix Baumgartner können die Verzögerungen offenbar nicht aus der Ruhe bringen. Er hat die zusätzliche "Freizeit" für ein kleines Schläfchen genutzt, wie Eva Baumgartner, die Mutter es Extremsportlers, erzählte. Sie selbst hatte in der letzten Nacht so gut wie keinen Schlaf: "Ich habe keine Minute die Augen zu gehabt". "Jetzt bin ich schon ein wenig entspannter und hoffe, dass es losgeht", so Eva Baumgartner in einem Interview mit Servus TV.

14.26 Uhr: Startzeit zum dritten Mal verschoben

Der Start für die Mission "Red Bull Stratos" in Roswell im US-Bundesstaat New Mexico ist am Sonntag erneut nach hinten verschoben worden. Der für ursprünglich um 6.00 Uhr Ortszeit (14.00 Uhr MESZ) geplante Launch soll um 8.45 Uhr Ortszeit (16.45 Uhr MESZ) erfolgen. Die Vorbereitungen am Ballon liefen unterdessen, er wurde schon am Rollfeld des Geländes ausgelegt und mit der Kapsel, der bereits am Kran hing, verbunden.

14.00 Uhr: Startzeit neuerlich verschoben

Der Start für die Mission "Red Bull Stratos" in New Mexico ist am Sonntag weiter nach hinten verschoben worden. Der Launch soll nun um 8.00 Uhr Ortszeit (16.00 Uhr MESZ) erfolgen. Das bedeutet eine weitere Verzögerung um eine halbe Stunden. Wetterchef Don Day sagte bei einem Pressebriefing in Roswell, dass eine 70-prozentige Chance bestehen würde, dass Felix Baumgartner am Sonntag starten kann.

13.30 Uhr: Baumgartner beginnt mit Pre-Breathing

Felix Baumgartner hat in seinem Trailer - wie schon beim ersten Versuch - mit dem sogenannten Pre-Breathing begonnen. Durch das Einatmen von Sauerstoff kann man die Stickstoffkonzentration im Blut senken. Zu viel Stickstoff im Blut kann in der Höhe im schlimmsten Fall zu einer Embolie und zum Tod führen.

13.15 Uhr: Baumgartner zieht den Anzug an

Während auf dem Flugfeld in Roswell der Ballon ausgelegt wird, wartet Felix Baumgartner in der Zwischenzeit in seinem Trailer auf den Start. Derzeit wird ihm der Raumanzug angezogen - ein Vorgang der fast bis zu einer Stunde dauert. Danach wird Baumgartner eine längere Zeit reinen Sauerstoff einatmen, um die Konzentration des Stickstoffs im Blut zu verringern.

12.52 Uhr: Der Ballon wird ausgerollt

Nach wie vor kämpft man in Roswell gegen den Wind. Der hauchdünne Ballon ist der größte bemannte Ballon der Geschichte und hat einen Durchmesser von 100 Metern. Derzeit wird in Roswell der Ballon mit höchster Präzision ausgelegt. Die Crew selbst trägt Spezialkleidung, um dem Ballon keinen Schaden zuzufügen. Zur Erinnerung: Beim ersten Startversuch hat der Ballon den Boden gestreift, ein Riss im Ballon konnte nicht ausgeschlossen werden, Projekt Stratos wurde abgebrochen.

12.25 Uhr: Start nach hinten verschoben

Weiterhin Warten für Stratosphären-Springer Felix Baumgartner: Der Starttermin wurde um eineinhalb Stunden nach hinten verschoben. Der Launch erfolgt laut "Servus TV" um 7.30 Uhr Ortszeit (15.30 Uhr MESZ), hätte ursprünglich kurz vor Sonnenaufgang 6.00 Uhr (14.00 Uhr MESZ) erfolgen sollen. Das Team hatte offenbar mit denselben Problemen zu kämpfen, wie beim Start am Dienstag.

12.19 Uhr: Risikofaktor Wind

Wie schon beim ersten Versuch ist auch am heutigen Sonntag der Wind der größte Risikofaktor. Ein Knackpunkt ist die Windgeschwindigkeit rund um die Spitze des Ballons (rund 244 Meter), die andere Gefahrenquelle sind Jetstreams in großer Höhe.

11.50 Uhr: Countdown für zweiten Versuch läuft

Neuer Tag, neues Glück: In Roswell laufen die Vorbereitungen für den zweiten Startversuch auf Hochtouren. Felix Baumgartner befindet sich bereits am Gelände und nimmt derzeit an einem technischen Briefing teil. Ist das abgeschlossen, wird sich Baumgartner in seinen Trailer begeben und mit dem Anlegen des Anzuges beginnen. Aktuelle Startzeit für den Ballon ist derzeit 14.45 Uhr. Laut Art Thompson, technischer Direktor von Stratos, sind die Wetterbedingungen am Boden gut.


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