Mann schoss sich beim russischen Roulette selbst in den Kopf
Beim russischen Roulette hat sich ein Mann in Florida selbst in den Kopf geschossen. Seine Mitspieler hatten den 26-Jährigen ins Krankenhaus gebracht. Er schwebt in Lebensgefahr.

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Der 26-Jährige spielte das bizarre Schicksalsspiel, bei dem nur eine Kugel in der Trommel steckt, mit zwei Freunden, wie der Lokalsender NBC Miami am Dienstag berichtete. Er hielt sich demnach den schweren Revolver des Kalibers 44 selbst an den Kopf.
Die Freunde brachten den Schwerverletzten in ein Krankenhaus und erzählten erst etwas von Einbrechern. Dann gaben sie zu, die lebensgefährliche Torheit selbst begangen zu haben. Auch einen Tag später schwebte der Mann noch in Lebensgefahr.











