166 Migranten aus Boot vor Lampedusa gerettet
166 Migranten sind in der Nacht auf Sonntag aus einem sinkenden Boot in maltesischen Gewässern südlich der italienischen Insel Lampedusa gerettet worden. Das von der libyschen Küste kommende Boot war am späten Samstagabend in Seenot geraten, teilten die italienischen Behörden mit. Einige Migranten baten via Telefon die italienische Küstenwache um Hilfe.
Die Migranten - unter ihnen 34 Frauen und zwei Kinder - wurden an Bord von drei Motorbooten nach Lampedusa gebracht. Maltesische und italienische Grenzkontrollen sind vor einer möglichen neuen Welle von Flüchtlingen gewarnt worden, die als Folge gestiegener Instabilität in Libyen erwartet wurde. Von dort brechen die meisten Migrantenboote auf, um europäische Küsten zu erreichen.










