Schon sieben Meningitis-Tote in den USA
In den USA ist die Zahl der Todesopfer nach dem Meningitis-Ausbruch bei Schmerzpatienten auf sieben gestiegen. Dies teilten die zuständigen Behörden am Samstag (Ortszeit) mit. Die jüngsten beiden Todesopfer wurden aus Michigan gemeldet. Auch die Zahl der Infizierten erhöhte sich den Angaben nach auf 65 von 50 am Freitag. Zudem breitete sich die Krankheit auf weitere US-Bundesstaaten aus.
Der Ausbruch hängt vermutlich mit Injektionen eines verunreinigten Schmerzmittels gegen Rückenleiden zusammen. Die Opferzahlen könnten noch steigen, denn die betroffenen, von einer Firma in Massachusetts stammenden Ampullen wurden an 76 Einrichtungen in 23 US-Bundesstaaten ausgeliefert. Mittlerweile haben neun Bundesstaaten Infektionen gemeldet. Bei Meningitis sind Hirnhaut und Rückenmark entzündet.











