Russischer Bub entdeckte 30.000 Jahre altes Mammut
Begeisterung bei russischen Forschern: In der Tundra am Nordpolarmeer hat ein elfjähriger Bub die gut erhaltenen Überreste eines Mammuts entdeckt. Vor schätzungsweise 30.000 Jahren sei das Tier im Alter von etwa 17 Jahren im Permafrost der Taimyr-Halbinsel eingeschlossen worden, sagte der Wissenschafter Sergej Tichonow am Donnerstag der Agentur Itar-Tass.
"So etwas findet man alle 100 Jahre einmal", erzählte Tichonow. Ein Expeditionsteam hatte das Mammut in den vergangenen Tagen vorsichtig geborgen, nachdem Jewgeni Salinder es entdeckt hatte. Der Permafrost schmilzt durch die Erderwärmung und gibt immer wieder Funde frei.











