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    Zuletzt aktualisiert: 20.09.2012 um 16:58 UhrKommentare

    Der Herbst zeigt sich von seiner schönsten Seite

    Der Herbst zeigt sich in den kommenden Tagen von seiner schönsten Seite. In weiten Teilen Österreichs stehen bis Dienstag viel Sonne und angenehme Temperaturen bis 24 Grad ins Haus.

    Foto © APA

    Der Donnerstag startet im Westen und Süden, abgesehen von einzelnen Nebelfeldern in Tal- und Beckenlagen, bereits recht sonnig. Sonst halten sich entlang der Alpennordseite einige Restwolken und im Norden und Osten wechseln Sonne und Wolken einander ab. Am Vormittag gehen noch letzte Regenschauer nieder. Schnee fällt bis auf 1.200 Meter herab. Der Wind weht schwach bis mäßig, am Alpenostrand auch lebhaft aus West bis Nordost. Tageshöchsttemperaturen: Elf bis 18 Grad.

    Nebelfelder in Tälern und Becken lösen sich im Laufe des Freitagvormittages auf und in weiterer Folge überwiegt der freundliche und oft sehr sonnige Wettercharakter. Der Wind weht schwach bis mäßig meist aus Nordost bis Süd. Frühtemperaturen: zwei bis acht Grad, in Alpentälern teils leicht frostig. Tageshöchsttemperaturen: 14 bis 23 Grad, mit den höheren Werten im Westen.

    Von Westen her breiten sich am Samstagvormittag recht rasch dichte Wolken und Regen bis ins westliche Niederösterreich aus. Am Nachmittag klingt der Regen langsam ab, die Wolken lockern aber kaum auf. Im östlichen Flachland, im Südosten und Süden bleibt es trocken und dort zeigt sich nach Nebelauflösung auch öfter die Sonne. Frühtemperaturen: fünf bis zwölf Grad; Tageshöchstwerte 14 bis 22 Grad.

    Am Sonntag hält sich inneralpin anfangs noch recht zähe Restbewölkung, die aber am Vormittag nach und nach aufbricht. Tagsüber wechseln dann Sonne und Wolken, zudem sollte es weitgehend trocken bleiben. Einzelne Schauer im Bergland sind aber nicht ganz ausgeschlossen. Sonst startet der Tag nach Abtrocknung von Dunst und Frühnebel oft sonnig, im weiteren Tagesverlauf ziehen aber meist Wolkenfelder durch. Lediglich in den südlichen Becken kann sich gebietsweise zäher Hochnebel halten. Frühtemperaturen: vier bis elf Grad; Tageshöchstwerte 14 bis 20 Grad.

    Vor allem im äußersten Osten und den Becken und Tälern im Süden halten sich am Montag teils zähe Nebel oder Hochnebelfelder. Sonst ist es nach Auflösung von Frühnebelfeldern oft strahlend sonnig und nahezu wolkenlos. Erst im Lauf des Nachmittags nimmt im Westen die Bewölkung zu. Frühtemperaturen fünf bis zwölf Grad; Tageshöchstwerte 17 bis 24 Grad, mit den höheren Werten im Westen.

    Am Dienstag überwiegen im Westen die Wolken, es regnet auch immer wieder. Sonst besteht meist ein Mix aus Sonne und Wolken mit lediglich einzelnen Regenschauern. Der Wind weht meist schwach aus Süd bis Nordwest. Frühtemperaturen acht bis 14 Grad; Tageshöchstwerte 17 bis 24 Grad.

    Quelle: APA

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