20 Tote bei Unwettern in Algerien
20 Tote haben schwere Unwetter seit Freitag in Algerien nach offiziellen Angaben gefordert, 56 Menschen wurden verletzt. Rund 20 Verwaltungsbezirke im Nordosten Algeriens litten in den vergangenen Tagen unter heftigem Regen, Sturm und Gewitter, wie der Zivilschutz am Sonntag laut einem Bericht der Nachrichtenagentur APS mitteilte.
Die Unwetter richteten schwere Schäden an. In der Region Blida, 50 Kilometer südlich der Hauptstadt Algier, wurde ein Mensch vom Blitz erschlagen. In mehreren Regionen mussten Helfer des Zivilschutzes Bewohner aus überschwemmten Häusern retten.
Die Unwetter folgten auf eine Hitzewelle, die in dem nordafrikanischen Land schwere Waldbrände ausgelöst hatte. 21.000 Hektar Waldfläche verbrannten, ein Forstbeamter starb.










