13-Jähriger steckte am Tiroler Inn im Treibsand fest
Die Feuerwehr musste mit einem Löschschlauch das betonartiges Gemisch wegspülen, erst nach einer Stunde konnte der Bursche unterkühlt geborgen werden.

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Ein 13-jähriger Tiroler hat Mittwochabend aus einer misslichen Lage befreit werden müssen. Der Bursch war im Bereich des Innsbrucker Stadtteils Reichenau am Innufer bis zur Hüfte im Treibsand festgesteckt und musste über eine Stunde so ausharren. Kollegen und Freunde konnten ihm aus eigener Muskelkraft nicht helfen. Die Berufsfeuerwehr spülte schließlich mit einer Löschleitung das betonartige Gemisch weg und befreite so den unterkühlten Teenager.
Die Helfer wurden kurz vor 19.00 Uhr zum Ort des Geschehens hinter dem Skaterpark gerufen. Zu diesem Zeitpunkt hatten mehrere Freunde bereits über eine Stunde versucht, den 13-Jährigen aus dem Sand auszugraben. "Durch den betonartigen Zustand war es unmöglich, mit reiner Muskelkraft die Person zu befreien", sagte Marcus Wimmer von der Berufsfeuerwehr Innsbruck, die mit vier Fahrzeugen angerückt war.
Nachdem die Löschleitung gelegt war, ging dann alles relativ schnell. Innerhalb weniger Minuten war der Bursch befreit. Durch den Wasserdruck wurde das sand- und schlammartige Gemisch weggespült. Der Teenager blieb unverletzt, wurde aber zur Kontrolle in die Innsbrucker Klinik gebracht.











