Springe zu: Inhalt | Hauptnavigation | Seitenleiste | Fußzeile
24. Mai 2013 05:17 Uhr | Als Startseite
Neu registrieren
Vergewaltigung: Hilferufe auf dem Spielplatz Solarflugzeug stellte neuen Streckenrekord auf Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Chronik Nächster Artikel Vergewaltigung: Hilferufe auf dem Spielplatz Solarflugzeug stellte neuen Streckenrekord auf
Zuletzt aktualisiert: 18.08.2012 um 12:51 Uhr

Rebasso-Ermittlungen in Österreich abgeschlossen

Im Mordfall Rebasso sind die österreichischen Ermittler mir ihrer Arbeit fast fertig. Es werden noch DNA-Spuren aus der Garage ausgewertet. An die Kollegen in Russland wurde ein Fragenkatalog für die beiden Tatverdächtigen gesendet.

Foto © APA

Die Ermittlungen im Fall des erwürgten oder erdrosselten Wiener Wirtschaftsanwalts Erich Rebasso sind in Österreich weitgehend abgeschlossen. Doch es bleiben einige offene Fragen, die nur zwei in Russland verhaftete Verdächtige beantworten könnten. Die Einvernahmen scheinen sich aber schwierig zu gestalten: Laut Polizeisprecher Roman Hahslinger dürfte den in Moskau weilenden heimischen Beamten kein direkter Zugang zu den beiden Verdächtigen möglich sein.

Rebasso war am 27. Juli in einer Tiefgarage am Georg-Coch-Platz in der Wiener Innenstadt entführt oder gleich ermordet worden. Am Dienstag dieser Woche wurden in Moskau zwei Verdächtige festgenommen. EIn dritter Mann in Begleitung der mutmaßlichen Täter wurde ebenfalls angehalten, wie Hahslinger einen diesbezüglichen Bericht der "Kronen Zeitung" (Samstagausgabe) bestätigte. Er wurde aber wieder freigelassen, da ihm kein Tatverdacht nachzuweisen gewesen sei.

Die beiden Inhaftierten dürften bisher eher schweigsam gewesen sein. Selbst der bisherige Stand, wonach sie zugaben, dass sie in der Garage waren, sich zur Tat aber nicht äußerten, scheint nicht in Stein gemeißelt zu sein. Die heimischen Ermittler erstelle für ihre russischen Kollegen Fragenkataloge, mit denen diese in die Einvernahmen der Verdächtigen gehen und dann die Ergebnisse wiederum den österreichischen Beamten mitteilen.

Hahslinger sagte, dass die Spurensuche in Wien und Umgebung weitgehend abgeschlossen ist. Der Tathergang ist für die Ermittler damit einigermaßen klar. Die beiden Verdächtigen dürften Rebasso beobachtet und am 27. Juli in der Garage abgefangen haben. In der Garage selbst kam es noch zu einer Auseinandersetzung. Das Blut des Anwalts fand sich in seinem Geländewagen, im Kofferraum des Mietautos seiner Kontrahenten - ein Opel Zafira - und in der Garage neben den Fahrzeugen.

Einige Unklarheiten

Offen bleibt, ob Rebasso schon tot war, als er von den Verdächtigen abtransportiert wurde. Jedenfalls dürften sie ihn in den Kofferraum des Mietwagens gelegt und dann mit beiden Autos die Garage verlassen haben. Ob es also überhaupt eine Entführung gab, wird sich Hahslinger zufolge nur schwer überprüfen lassen - sofern die Inhaftierten in Moskau weiter nicht gestehen.

Neben dem Blut des Anwalts wurden in der Garage auch andere DNA-Spuren gefunden. Es steht Hahslinger zufolge der abschließende Befund noch aus, dass es sich dabei um die genetischen Fingerabdrücke der Verdächtigen handelt. Davon gehen die Ermittler aber aus.


Steiermark > Graz

Regenschauer
Graz
min: 7° | max: 15°
7-Tagesprognose

Aktuelle Leser-Fotos

KLEINE.tv

ReCare: "Pflege braucht irgendwann jeder"

Am 23. und 24. Mai findet in Klagenfurt die ReCare statt. Die Messe für...Bewertet mit 5 Sternen

 




Fotoserien

Terror von London: Soldat getötet 

Terror von London: Soldat getötet

 

Events & Tickets

FM4 Frequency Festival 2013 Tipp

FM4 Frequency Festival 2013

16.08.13 St.Pölten
Tickets bestellen


Seitenübersicht

Zum Seitenanfang