Zwei Bewerber für Klagenfurts härtesten Job
Die "realitätsnahe Stellenausschreibung" sorgte in der Vorwoche österreichweit für Aufsehen. Wie exklusiv berichtet, sucht die Stadt Klagenfurt eine Küchenhilfskraft für ihre Volksküche.

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Und das mit einer sehr drastischen Beschreibung des Jobs: So müsse die Küchenhilfe damit rechnen von Gästen angespuckt zu werden, nach Raufereien gegebenenfalls das Blut von Wänden oder vom Boden zu wischen. Auch für die Reinigung der Sanitärbereiche, die mitunter extrem ekelerregend sein können, ist die Hilfskraft zuständig. Laut Personalreferent Wolfgang Germ (FPK) wollte man mit dieser extremen Ausschreibung bei den Interessenten keine falschen Hoffnungen wecken.
Das dürfte auch gelungen sein: Denn wie aus dem Rathaus durchgesickert ist - offizielle Auskünfte gibt es zu dieser internen Ausschreibung keine - haben sich zwei Personen für den 40-Wochenstunden-Job beworben. Wer von ihnen zum Zug kommt, wird in den nächsten Tagen feststehen.










