Elf Bootsflüchtlinge aus Haiti gestorben
Vor den Bahamas sind mindestens elf Bootsflüchtlinge aus Haiti ums Leben gekommen. Zwölf weitere Insassen des Schiffs, in dem sich insgesamt 28 Flüchtlinge von der Karibikinsel befanden, wurden am Dienstag vermisst, teilte ein Sprecher der Polizei in Freeport mit. Unter den Flüchtlingen, die nach Florida in die USA wollten, seien mehrere Kinder gewesen, hieß es.
Das Boot sei sehr klein gewesen, sagte der Sprecher: Kaum acht Meter lang. Die Flüchtlinge hätten angegeben, bereits am Sonntag in Seenot geraten zu sein. Der Motor sei ausgefallen. Seit wann sie auf See waren, war demnach unklar.










