Angeblicher Terroranschlag auf Song Contest vereitelt
Die Regierung in Baku meldete zahlreiche Festnahmen. Insgesamt sollen 40 Personen verhaftet worden sein, die Anschläge unter anderem auf den Konzertsaal, auf den Staatspräsidenten und auf Polizeistationen geplant hatte.

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Die aserbaidschanischen Behörden haben nach eigenen Angaben einen terroristischen Anschlag während des "Eurovision Song Contest" (ESC) 2012 in Baku vereitelt. In diesem Zusammenhang seien vierzig Personen festgenommen worden, gab das Staatssicherheitsministerium am Mittwoch bekannt. Die terroristische Gruppe habe einen Angriff auf den Konzertsaal geplant, in dem die von etwa 120 Millionen Zuschauern in ganz Europa im Fernsehen verfolgte internationale Show stattfand, sowie weitere Attentate auf Staatspräsident Ilham Aliyev (Alijew), auf Polizeistationen, Hotels und Gottesdienststätten, erklärte das Ministerium in Baku.
Die Festnahmen seien im Rahmen mehrerer Operationen in Baku, sowie in Ganja und Sumgait erfolgt, einige der präsumtiven Attentäter hätten Widerstand geleistet und seien getötet worden, hieß es in der Mitteilung. Über den Zeitpunkt der Operationen wurden keine Angaben gemacht.










