Springe zu: Inhalt | Hauptnavigation | Seitenleiste | Fußzeile
  • Zur Kärnten-Ausgabe
  • 31. Oktober 2014 00:51 Uhr | Als Startseite
    Neu registrieren
    Gasstreit vor seiner Beilegung Flucht von 19-Jähriger nach Tirol führte zu Festnahmen Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Chronik Nächster Artikel Gasstreit vor seiner Beilegung Flucht von 19-Jähriger nach Tirol führte zu Festnahmen
    Zuletzt aktualisiert: 30.05.2012 um 06:59 UhrKommentare

    Italiens Erdbebenregion kommt nicht zur Ruhe

    In der Region Emilia-Romagna hat die Erde in der Nacht auf Mittwoch 41 Mal gebebt, berichtete die italienische Nachrichtenagentur ANSA am frühen Morgen.

    Foto © APA

    Das Erdbebengebiet in Norditalien kommt nicht zur Ruhe. In der Region Emilia-Romagna hat die Erde in der Nacht auf Mittwoch 41 Mal gebebt, berichtete die italienische Nachrichtenagentur ANSA am frühen Morgen. Der heftigste Erdstoß habe eine Stärke von 3,4 gehabt. Bei einem neuen Erdbeben am Dienstag waren mindestens 16 Menschen ums Leben gekommen.

    Etwa 350 Menschen wurden nach einer vorläufigen Bilanz verletzt. Zahlreiche Gebäude stürzten ein. Eine 65 Jahre alte Frau wurde lebend aus den Trümmern gerettet, berichtete das staatliche Fernsehen RAI. Sie hatte als vermisst gegolten.

    Das Beben hatte eine Stärke von 5,8. Das Epizentrum lag in derselben Gegend von Modena, die bereits vor gut einer Woche von einem starken Beben heimgesucht worden war. Gegen Mittag folgten weitere Erschütterungen der Stärke 5,6. Die Regierung in Rom versprach Hilfe. Die Fußball-Nationalmannschaft sagte das Testspiel Italien-Luxemburg in Parma ab.

    Die Häuser und Wohnungen von 8.000 Menschen wurden ganz oder in Teilen zerstört. Sie kommen zu den 6.000 Bewohnern hinzu, die beim Beben vor gut eine Woche ihre Bleibe verloren hatten. Der kommende Montag soll in ganz Italien zum Trauertag für die Erdbebenopfer erklärt werden. Am Mittwoch soll das Kabinett in Rom über eine Soforthilfe für die Region entscheiden.

    Am 20. Mai hatte ein Beben der Stärke 6,0 Norditalien erschüttert. Damals starben sieben Menschen, etwa 50 wurden verletzt.

    Quelle: APA

    Mehr Chronik

    Mehr aus dem Web

      Steiermark > Graz

      Sonnig Nebel
      Graz
      min: 3° | max: 11°
      7-Tagesprognose

      Aktuelle Leser-Fotos

      KLEINE.tv

      Asylwerberheim in Weitensfeld geplant

      In Weitensfeld ist im Gasthof Bärenwirt ein Asylwerberheim für 20 Person...Noch nicht bewertet

       

      Fotoserien

      Bilder: Das Tor zur "Unterwelt" in Teotihuacan 

      Bilder: Das Tor zur "Unterwelt" in Teotihuacan

       


      Events & Tickets



      Seitenübersicht

      Zum Seitenanfang
      Bitte Javascript aktivieren!