Albanische Koma-Patienten nach Österreich

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Zwei albanische Studentinnen, die bei einem schweren Verkehrsunfall am Montag im Süden Albaniens lebensgefährlich verletzt worden sind, sollen am Donnerstag zur Behandlung nach Österreich ausgeflogen werden. Bei dem Unfall war ein Bus mit Studentinnen im Gebirge bei der Stadt Saranda von der Straße abgekommen und 80 Meter in die Tiefe gestürzt.
Die Österreichische Botschaft Tirana sprach von dreizehn Toten und 26 zum Teil Schwerverletzten. Die Angaben der internationalen Nachrichtenagenturen dazu schwankten.
"Es freut mich, dass es der Österreichischen Botschaft in Tirana gemeinsam mit der Raiffeisenbank Albanien und der in Steyr ansässigen Organisation 'Allianz für Kinder' gelungen ist, einen Behandlungsplatz zu organisieren", sagte der Österreichische Botschafter in Albanien, Florian Raunig, bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem albanischen Gesundheitsminister Petrit Vasili am Mittwoch.
Die beiden Frauen liegen demnach derzeit im Militärkrankenhaus in Tirana im Koma. Sie sollen Donnerstag früh nach Linz ausgeflogen und dort unfallchirurgisch versorgt werden, sofern es ihr medizinischer Zustand erlaubt. Die Raiffeisenbank Albanien hat zugesagt, die Kosten dafür zu übernehmen.











