Verschütteter Bergmann nach 17 Tagen gerettet
Der 39-jährige Bergmann war nach einem Wassereinbruch in einer Mine eingeschlossen. Am Samstag konnte er gerettet werden, drei weitere Bergmänner werden noch vermisst, zehn Männer kamen bei dem Unglück ums Leben.
17 Tage nach einem Grubenunglück in China ist ein verschütteter Bergmann lebend gerettet worden. Einsatzkräfte brachten den 39-Jährigen am Samstag ans Tageslicht, wie die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua am Sonntag berichteten.
Er sei in ein Spital eingeliefert worden, sein Zustand sei stabil. In der Mine in der nordöstlichen Stadt Hegang ereignete sich am 2. Mai ein Wassereinbruch. Zehn der 28 Bergleute, die sich zu diesem Zeitpunkt in der Grube befanden, kamen laut Xinhua ums Leben. Drei wurden noch vermisst, die anderen brachten sich selbst in Sicherheit oder wurden wenig später gerettet.











