Neun in Peru verschüttete Bergleute gerettet
Ihre Rettung gestaltete sich schwierig, weil immer wieder Geröll nachrutschte: Neun verschüttete Bergleute sind nach sechs Tagen aus einer illegalen Kupfermine in Peru befreit worden. Die Kumpel saßen in 200 Metern Tiefe fest.

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Die seit sechs Tagen in einer Kupfermine in Peru eingeschlossenen Bergleute sind am Mittwoch gerettet worden. Die neun in Decken eingewickelten Männer kamen nacheinander aus dem Tunnel des Bergwerks. Zum Schutz vor dem Tageslicht trugen sie dunkle Brillen.
Die Kumpel saßen seit vergangenem Donnerstag in dem Bergwerk fest, nachdem ein Schacht eingestürzt war. Ihre Rettung gestaltete sich schwierig, weil immer wieder Geröll nachrutschte. Die Männer wurden über ein Metallrohr mit Luft, Wasser und Nahrung versorgt. Die Mine in Quilque bei Ica im Süden des Landes war eigentlich vor 20 Jahren stillgelegt worden, wird aber inzwischen von Arbeitern auf eigene Faust betrieben.











