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    Zuletzt aktualisiert: 08.04.2012 um 18:12 UhrKommentare

    Ostern im Schnee, aber es wird wärmer

    Das Wetter wird - nach Schneefällen bis in die Niederungen am Osterwochende - im Wochenverlauf wieder besser. Allerdings nur bis zum nächsten Wochenende.

    Osternest im Schnee: Schon am Palmsonntag gab es einen kleinen Wintereinbruch in Eisenerz

    Foto © LR Susanne BrandeggerOsternest im Schnee: Schon am Palmsonntag gab es einen kleinen Wintereinbruch in Eisenerz

    Ein mächtiger Kaltluftvorstoß direkt aus Grönland hat teils für weiße Ostern im Land gesorgt: Vor allem in der Obersteiermark kam es am Ostersonntag immer wieder zu Schneefällen. Das letzte Mal gab es in der Obersteiermark zu Ostern Schnee im Jahr 2008 - und am Ostersonntag des Jahres 1975 lagen sogar in Graz acht Zentimeter Schnee. Im Süden des Landes gab es allerdings auch einen erfreulichen Nebeneffekt des schlechten Wetters: Viele Osterfeuer konnten nicht entzündet werden, dadurch kam es heuer kaum zu Überschreitungen der Feinstaub-Grenzwerte.

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    Foto © LR Susanne Brandegger aus Eisenerz

    Foto vergrößernFoto © LR Susanne Brandegger aus Eisenerz

    Auch der Westen Österreichs staunte nicht schlecht über einen neuerlichen Wintereinbruch. Die Stadt Salzburg präsentierte sich am Ostersonntag in der Früh mit einer Neuschneedecke von einem Zentimeter leicht angezuckert. "Am meisten geschneit hat es über Nacht auf dem Sonnblick: Um 7.00 Uhr lag dort 30 Zentimeter Neuschnee", sagte Meteorologin Liliane Hofer von der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) in Salzburg zur APA.

    Am Flughafen Salzburg wurde Sonntag früh eine drei Zentimeter dicke Schneedecke gemessen, in Bad Gastein (Pongau), Lofer und Krimml (Pinzgau) betrug sie einen Zentimeter. Im Gebirge ließen sich die Osternester gut unter dem Schnee verstecken, auf der Rudolfshütte (Pinzgau) hatte es über Nacht immerhin 20 Zentimeter geschneit. "Der Kaltluftvorstoß ist aber nicht ungewöhnlich für diese Jahreszeit", sagte die Wetterexpertin.

    Winter hält nicht lange

    Das winterliche Wetter hält aber nicht lange an: "Die Schneefälle hören bereits Sonntagmittag auf. Am Nachmittag wird es großteils trocken. Der Ostermontag startet recht sonnig, tagsüber kommen wieder dichtere Wolken", kündigte die Meteorologin an. "Am Dienstag bringt der Fön frühlingshafte Temperaturen mit Tageshöchstwerten von zehn bis 18 Grad, der sonnige Wettercharakter überwiegt."

    Die Details: Am Montag überwiegen im Westen ganztägig dichte Wolken. Sonst startet der Tag hingegen überall sonnig und trocken. Im Tagesverlauf breiten sich jedoch die Wolken von Westen langsam in Richtung Osten aus. Am längsten sonnig ist es im östlichen Flachland. Abgesehen von ein paar Regentropfen sollte es trocken bleiben. Dazu weht der Wind schwach bis mäßig anfangs noch aus West bis Nordwest, später aus Südost bis Südwest. Die Temperaturen steigen von minus fünf bis plus drei Grad in der Früh auf sechs bis 15 Grad tagsüber.

    Am Dienstag dominiert im Westen ganztägig sonniges und trockenes Wetter. Sonst folgen hingegen auf sonnige Abschnitte im Tagesverlauf immer wieder auch harmlose Wolken. Der Wind weht schwach bis mäßig, im östlichen Flachland und in den Föhnregionen lebhaft aus Südost bis Süd. Die Temperaturen liegen in der Früh bei minus drei bis plus sechs Grad. Bis zum Nachmittag erwärmt sich die Luft auf zehn bis 20 Grad, am wärmsten ist es dabei in den Föhnstrichen alpennordseitig.

    Am Mittwoch ist es anfangs noch oft sonnig und alpennordseitig föhnig. Von Westen und Südwesten nimmt die Bewölkung im Tagesverlauf allerdings zu und in der Folge ist mit Regen zu rechnen. Im Westen regnet es stellenweise kräftig. Die Schneefallgrenze sinkt teilweise auf rund 1.000 Meter Seehöhe. Der Wind weht zunächst mäßig bis lebhaft aus Südost, dreht im Tagesverlauf aber zunehmend auf West. Die Frühtemperaturen bewegen sich zwischen ein und acht Grad, die Höchstwerte von West nach Ost zwischen sieben und 19 Grad.

    Der Donnerstag wird unbeständig

    Unbeständiges Wetter überwiegt am Donnerstag. Wiederholt gibt es Regen und Regenschauer. Die meisten Auflockerungen sind im Westen Österreichs anzutreffen. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 900 und 1.400 Metern Seehöhe. Dazu weht schwacher bis mäßiger Wind aus West bis Nordwest. Die Frühtemperaturen liegen bei zwei bis neun Grad, die Tageshöchsttemperaturen bei neun bis 14 Grad.

    Für Freitag erwarten die Experten wieder eine leichte Besserung. Bei einem Mix aus Sonne und Wolken ziehen vor allem im Westen sowie im Bergland einzelne Regenschauer durch. Sonst bleibt es meist trocken. Der Wind ist zumeist schwach und kommt aus Süd bis West. In der Früh ist es minus 1 bis plus 5 Grad kalt, die Temperaturen steigen bis zum Nachmittag auf zehn bis 16 Grad.


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