Springe zu: Inhalt | Hauptnavigation | Seitenleiste | Fußzeile
18. Juni 2013 09:31 Uhr | Als Startseite
Neu registrieren
Keine Vermissten nach Badeunfall in Hallein Prozess um verschwundene Kinder in Spanien begann Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Chronik Nächster Artikel Keine Vermissten nach Badeunfall in Hallein Prozess um verschwundene Kinder in Spanien begann
Zuletzt aktualisiert: 22.03.2012 um 13:00 UhrKommentare

Nach Mord an Bankerin weiterhin kein Geständnis

Foto © APA

Der 51-jährige Polizist, der des Mordes an einer 49-jährigen leitenden Bankangestellten im Tiroler Bezirk Schwaz verdächtigt wird, hat auch am Donnerstag vorerst kein Geständnis abgelegt. Dem 51-Jährigen wurde ein Pflichtverteidiger zugeteilt. Die Goldbarren im Wert von 333.000 Euro, die das Mordopfer bei sich gehabt haben soll, blieben weiterhin verschwunden.

Auch die Frage nach einem etwaigen Komplizen blieb nach wie vor offen. Im Dunklen war ebenso, warum die 49-Jährige ein Goldgeschäft außerhalb der Bank abwickeln wollte. Für derartige Kundengeschäfte gibt es laut einem Sprecher der RLB Tirol "äußerst strenge Richtlinien", die das Institut aus sicherheitstechnischen Gründen aber nicht näher bekanntgeben wollte - nur soviel: "Jedes Bankgeschäft soll nach höchsten Sicherheitsstandards ausschließlich in den Geschäftsräumen durchgeführt werden", hieß es in einer Stellungnahme.

Staatsanwaltschaftssprecherin Karin Schiffmann betonte, dass die Untersuchung noch "ganz am Anfang" stünde. Derzeit werde nichts ausgeschlossen und "in jede Richtung" ermittelt.

Am Mittwoch hatten Beamte des LKA Vorarlberg den Mordfall übernommen. Damit soll laut Landespolizeikommando jeder Anschein von Befangenheit vermieden werden. Neben den Vorarlberger Polizisten untersuchen Beamte des LKA Kärnten die Vorgänge rund um den Fluchtversuch und den misslungen Waffengebrauch des 51-jährigen im Zuge der Einvernahme Montagabend. Insgesamt seien 16 externe Beamte hinzugezogen worden.

Laut derzeitigem Ermittlungsstand steht der 51-Jährige, der sich seit 25 Jahren im Polizeidienst befindet, im Verdacht, die Frau mit Chloroform betäubt, im Wagen angegurtet und einen Notsignalgeber im Auto entzündet zu haben. Das 49-jährige Opfer erstickte schließlich am Kohlenmonoxid. Hintergrund dürfte ein Geschäft mit Goldbarren im Wert von 333.000 Euro sein. Die Bankangestellte wurde am Mittwoch in ihrer Heimatgemeinde unter großer Anteilnahme beerdigt.

Quelle: APA

Steiermark > Graz

Sonnig
Graz
min: 18° | max: 33°
7-Tagesprognose

Aktuelle Leser-Fotos

KLEINE.tv

Touristenbus in Liverpool gesunken

Im Hafen von Liverpool ist ein amphibischer Touristenbus mit 31 Passagie...Bewertet mit 5 Sternen

 




Fotoserien

Queen Elizabeth mit "Trooping the Colour" geehrt 

Queen Elizabeth mit "Trooping the Colour" geehrt

 

Events & Tickets

Der steirische Protectulus Tipp

Der steirische Protectulus

07.07.13 St. Josef


Seitenübersicht

Zum Seitenanfang