Rund 45 Tote bei Lawinenabgang in Afghanistan

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Durch einen neuerlichen Lawinenabgang sind am Montag im Osten Afghanistans mindestens 45 Menschen getötet worden. Häuser wurden von den Schneemassen verschüttet, Straßen blockiert, wie der Vize-Gouverneur der an der Grenze zu Pakistan gelegenen Provinz Nuristan, Mohammad Nabi Ahmadi, sagte. Daher gelange derzeit keine Hilfe zu den Lawinenopfern.
Vor einer Woche waren bei einem Lawinenabgang in der nördlichen Provinz Badachschan mindestens 50 Menschen ums Leben gekommen. Afghanistan erlebt den härtesten Winter seit 30 Jahren. In der Hauptstadt Kabul gab es Dutzende Kältetote. Auch die Lebensmittelversorgung in einem der ärmsten Länder der Erde ist beeinträchtigt.











