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    Zuletzt aktualisiert: 07.03.2012 um 17:48 UhrKommentare

    Hochwasserlage in Ostaustralien bleibt angespannt

    Foto © APA

    Die Hochwasserlage im Süden des australischen Bundesstaates New South Wales bleibt angespannt. Mehr als 600 Menschen mussten sich nach Medienberichten vom Mittwoch aus den tiefer liegenden Gebieten der Stadt Griffith und Orten im Umland in Sicherheit bringen. Der Ort Urana war komplett von der Außenwelt abgeschnitten. Die etwa 1.200 Einwohner mussten mit dem Hubschrauber versorgt werden.

    Entwarnung kommt dagegen für die Stadt Wagga Wagga. Die Pegelstände des Murrumbidgee-Flusses gingen langsam zurück. Der Deich wurde nicht überspült. Die 8.000 Evakuierten dürfen nach Hause zurückkehren, berichtete die Zeitung "The Australian" unter Berufung auf den Regionalchef des Katastrophendienstes von New South Wales, James McTavish.

    Tausende Menschen sind in Ostaustralien von den stärksten Regenfällen seit den 1920er Jahren betroffen. Das Flutdrama hat bisher zwei Menschenleben gefordert. Die gesamte Schadenshöhe in Australien könne erst ermittelt werden, wenn die unmittelbare Krise überwunden sei, hieß es.

    Doch das Hochwasser in Australien führte indirekt auch zu einem ungewöhnlichen Naturschauspiel. Millionen von Spinnen - vermutlich Wolfsspinnen - haben in der Region um die überflutete Stadt Wagga Wagga ihre riesigen Netze gewebt. Auf der Flucht vor den Wassermassen sind die Insekten, die meist in Erdhöhlen hausen, auf Bäume, Büsche und Felder geklettert. Diese sind nun von den feinen, weißen Spinnweben überzogen, die sich teils ballonartig auftürmen.

    Quelle: APA

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