Springe zu: Inhalt | Hauptnavigation | Seitenleiste | Fußzeile
  • Zur Kärnten-Ausgabe
  • 03. September 2014 04:38 Uhr | Als Startseite
    Neu registrieren
    Eltern von krebskrankem Ashya in Freiheit 51-Jähriger bei Verkehrsunfall in OÖ getötet Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Chronik Nächster Artikel Eltern von krebskrankem Ashya in Freiheit 51-Jähriger bei Verkehrsunfall in OÖ getötet
    Zuletzt aktualisiert: 05.03.2012 um 12:27 UhrKommentare

    Anbieterwechsel kann bis zu 279 Euro pro Jahr bringen

    Die heimischen Strom- und Gaskunden könnten laut dem Energiepreis-Monitor bei einem Anbieterwechsel zum Teil deutlich weniger zahlen.

    Foto © APA

    Das Sparpotenzial beim Wechsel vom regionalen Standardversorger zum billigsten Anbieter von Strom und Gas liegt für Österreichs Haushalte je nach Region durchschnittlich zwischen 23 Euro in Tirol sowie 279 Euro pro Jahr in Linz. Zu diesem Ergebnis kommt der vom Wirtschaftsministerium veröffentlichte Energiepreis-Monitor auf Basis von Berechnungen und Erhebungen der E-Control.

    Für Strom geben Österreichs Haushalte im Schnitt zwischen 582 Euro pro Jahr in Tirol und 714 Euro pro Jahr in Oberösterreich aus. Der Einspareffekt beim Wechsel vom regionalen Standardanbieter zum Billigstbieter beträgt für einen Durchschnittshaushalt mit einem Jahresverbrauch von 3.500 Kilowattstunden (kWh) zwischen 8 Euro pro Jahr in Tirol sowie 96 Euro pro Jahr in Graz, teilte das Wirtschaftsministerium am Montag in einer Aussendung mit.

    Die heimischen Haushalte zahlen für Erdgas durchschnittlich zwischen 965 Euro pro Jahr in Vorarlberg und 1.207 Euro pro Jahr im Netzgebiet Linz. Beim Wechsel vom regionalen Standard-Energieversorger zum billigsten Anbieter könnten je nach Region zwischen 15 Euro in Tirol und 200 Euro pro Jahr in Linz eingespart werden. Berechnet wurden diese Zahlen auf Basis eines Haushaltes, der 15.000 kWh beim regionalen Standardanbieter bezieht.

    Die Strompreise entwickelten sich im Februar uneinheitlich: Preissenkungen zwischen 1. Februar und 1. März gab es bei den VKW (-4,9 Prozent), VKW Ökostrom (-4,44 Prozent), schlaustrom (-4,75 Prozent) und Unsere Wasserkraft (-2,8 Prozent). Die Preise erhöhten hingegen Energie Graz (+8,53 Prozent) und Steweag (+8,84 Prozent). Der Anbieter Stromdiskont reduzierte die Neukundenrabatte wodurch sich die Energiekosten um 6,9 Prozent erhöhen. Die Gaspreise blieben im Februar unverändert.


    Mehr Chronik

    Mehr aus dem Web

      Steiermark > Graz

      Regenschauer
      Graz
      min: 14° | max: 23°
      7-Tagesprognose

      Aktuelle Leser-Fotos

      KLEINE.tv

      Baum fiel auf Stromleitung und Straße

      In der Grazer Ragnitzstraße fiel am Dienstag Nachmittag ein Baum auf ein...Noch nicht bewertet

       

      Fotoserien

      Zweiter Weltkrieg: Gedenkfeiern in Polen 

      Zweiter Weltkrieg: Gedenkfeiern in Polen

       


      Events & Tickets

      Barbara Balldini Tipp

      Barbara Balldini

      20.11.14 Wolfsberg
      Tickets bestellen


      Seitenübersicht

      Zum Seitenanfang
      Bitte Javascript aktivieren!