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    Zuletzt aktualisiert: 19.02.2012 um 19:40 UhrKommentare

    Ein bisschen Frühlingsgefühl in Österreich

    Die nächsten Tage werden zu einem kurzen Gastspiel des Frühlings: Vorerst bleibt das Wetter in Österreich freundlich. Die schlechte Nachricht: Ab der Wochenmitte wird es noch einmal regnerisch, windig - und deutlich kälter.

    Foto © Reuters

    Montag: Südlich des Alpenhauptkammes bleiben die Wolken meist dicht. Zeitweise schneit es, am meisten in Osttirol sowie in Oberkärnten. Erst während der zweiten Tageshälfte beruhigt sich das Wetter. Im Norden und Osten halten sich anfangs noch Restwolken. Da und dort können auch noch kurze Schneeregen- oder Schneeschauer durchziehen. Nach und nach kann sich aber fast überall die Sonne durchsetzen. Dazu bläst schwacher bis mäßiger, im Wiener Becken und im Nordburgenland vorübergehend auch recht lebhafter Nordwestwind. In der Früh liegen die Temperaturen zwischen minus acht und plus zwei Grad. Nachmittags werden je nach Sonneinstrahlung minus ein bis plus fünf Grad erreicht.

    Dienstag: Von der Früh bis zum Abend präsentiert sich das Wetter meist von seiner sonnigen und trockenen Seite. Harmlose Wolken gibt es am wahrscheinlichsten im Norden und Osten, doch auch dort stören sie den insgesamt sonnigen Eindruck kaum. Bei schwachem Wind liegen die Frühtemperaturen zwischen minus zwölf und null Grad und die Tageshöchsttemperaturen zwischen zwei und neun Grad plus.

    Mittwoch: In den Morgenstunden ziehen im Nordosten einige Wolken durch, ansonsten verläuft der Tag von der Früh weg sonnig, gebietsweise sogar wolkenlos. Der Wind weht nur schwach bis mäßig, bevorzugt aus Südwest bis Nordwest. Die Frühtemperaturen liegen zwischen minus zehn und minus ein Grad, Höchstwerte vier bis elf Grad.

    Donnerstag: Eine Störungszone greift von Nordwesten her auf den Ostalpenraum über und bringt allen Landesteilen dichte Wolken. Länger andauernden Regen gibt es besonders im Westen und entlang der Alpennordseite bis ins Mariazeller Land, sonst fällt nur wenig Regen. Die Schneefallgrenze bewegt sich zwischen 600 Metern im Osten und 1.300 Metern im Westen. Bereits am Vormittag frischt der Wind aus West bis Nord stark auf, es wird stürmisch, nur im Süden bleibt es windschwach. Frühtemperaturen minus sechs und plus ein Grad, Höchstwerte drei bis elf Grad.

    Freitag: Zunächst ist es verbreitet stark bewölkt, Regen fällt vor allem noch vom Pongau bis zum südlichen Mostviertel, sonst nur noch vereinzelt. Im Tagesverlauf lockern die Wolken gebietsweise auf und die Sonne setzt sich immer häufiger durch. Im Süden weht der Wind meist nur schwach, sonst stark bis stürmisch aus West bis Nord. Frühtemperaturen minus drei bis plus sieben Grad, Tageshöchsttemperaturen zwischen vier und 13 Grad.


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