Sieben Menschen starben im Kosovo unter Lawine

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Bei einem Lawinenunglück im Kosovo kamen mindestens sieben Menschen ums Leben, anderslautende Quellen sprachen bereits von neun Toten. Die Schneemassen hatten am Samstag in dem Dorf Restelica südlich der Stadt Prizren ein Haus mit elf Personen verschüttet, wie Medien in Pristina unter Berufung auf die Rettungsmannschaften berichteten. Ein Mädchen sei aus den Schneemassen gerettet worden.
Im dem Dorf liegt der Schnee zweieinhalb Meter hoch und die Zufahrtswege waren unpassierbar. Die internationale Schutztruppe KFOR - mit der Beteiligung von 30 österreichischen Soldaten - und die EU-Rechtsstaatsmission (EULEX) hatten mit Hubschraubern Retter zur Unglücksstelle gebracht und mit schwerem Räumgerät Zugänge geschaffen. Das österreichische Einsatzkontingent umfasst auch ein Notarztteam sowie einen Psychologen. Im KFOR-Camp Casablanca steht ein weiteres Notarztteam in Bereitschaft, teilte das Verteidigungsministerium am Sonntag mit.










