Betrugsopfer überwies 61.500 Euro
Einem 32-jährigen Oberkärntner wurde von einer bisher unbekannten Person via Telefon eine Anlageform mit großem Gewinn angeboten. Der Mann verlor insgesamt 61.500 Euro.

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Nach einem Telefongespräch im August 2011 schloss der Oberkärntner einen Vertrag mit einer ausländischen Firma ab.
In weiterer Folge wurde das Opfer dazu verleitet laufend Gelder auf ein Konto der Bank of China zu überweisen, um angebliche Arbeitskosten zu bezahlen oder etwa eine notwendige Vergrößerung der Aktienpakete zu erreichen. Durch diese Überweisungen entstand dem Mann bis Ende Jänner 2012 ein Gesamtschaden von 61.500 Euro. Der Sachverhalt wurde der Staatsanwaltschaft angezeigt.











