Römer warf nach Streit mit Frau Kind in den Tiber
Ein 25-jähriger Römer hat nach einem Streit mit seiner Ehefrau und der Schwiegermutter seinen 16 Monate alten Buben in den Fluss Tiber geworfen. Der Vorfall ereignete sich am frühen Samstag, berichteten italienische Medien. Nach dem Streit riss der Mann das Kind der Ehefrau aus dem Arm, rannte zu einer Brücke am Tiber und warf das Kind in den Fluss. Dabei wurde er von einem Zeugen beobachtet.
Der Mann, der wegen Drogendelikten vorbestraft ist, wurde festgenommen. Er gestand die Tat. Die Suche nach dem Buben ist voll im Gange. Tauchermannschaften suchen im Fluss nach Spuren des Kindes. Die Suchaktion ist durch die Wetterlage erschwert. Heftige Schneefälle haben Rom in der Nacht auf Samstag heimgesucht.











