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    Zuletzt aktualisiert: 01.01.2012 um 13:10 UhrKommentare

    Tote und Verletzte bei weltweiten Neujahrsfeiern

    Foto © APA

    Bei den weltweiten Feiern zum Jahreswechsel sind wieder zahlreiche Menschen ums Leben gekommen. Weitere Hunderte wurden zum Teil schwer verletzt.

    Im deutchen Bundesland Baden-Württemberg wurde ein 27-Jähriger beim Zünden eines Böllers getötet. Laut Polizei wollte der Mann auf der Schwäbischen Alb einen mitgebrachten Knallkörper zünden, als dieser plötzlich vor ihm explodierte. Die heftige Detonation verletzte ihn den Angaben zufolge so schwer, dass er noch im Rettungswagen seinen Verletzungen erlag. Ein in der Nähe stehender 20-Jähriger wurde schwer, ein 39-Jähriger leicht verletzt.

    In Italien kamen bei der Silvesterknallerei in Neapel und Rom zwei Menschen ums Leben. In Neapel starb ein 39-jähriger Gastwirt höchstwahrscheinlich durch eine verirrte Kugel, berichtete die Nachrichtenagentur Ansa. In der süditalienischen Metropole ist es Tradition, den Jahreswechsel mit Pistolenschüssen in die Luft zu feiern. Allein in Neapel und in Salerno verletzten sich 100 Menschen durch Silvesterböller. In Rom kam ein 31-Jähriger beim Hantieren mit Feuerwerkskörpern in seiner Wohnung ums Leben, vier Kinder wurden verletzt.

    In der pakistanischen Hafenstadt Karachi wurden durch Freudenschüsse in die Luft zur Begrüßung des neuen Jahres drei Menschen getötet. Wie die Polizei mitteilte, wurden außerdem mehr als 60 Menschen verletzt. Mehr als die Hälfte von ihnen wurde ins Krankenhaus eingeliefert. Karachi ist mit 18 Millionen Einwohnern die größte Stadt und die Wirtschaftsmetropole des Landes. Karachi war zuletzt mit der schlimmsten ethnisch und politisch motivierten Gewaltwelle seit 16 Jahren konfrontiert. Allein im Oktober wurden dabei binnen einer Woche mehr als 100 Menschen getötet.

    Auf den Philippinen wurden durch Silvesterböller und Pistolenschüsse in den vergangenen zehn Tagen 472 Menschen verletzt Durch Feuerwerkskörper hätten 454 Menschen Verletzungen erlitten, sagte Gesundheitsminister Enrique Ona am Sonntag. 18 Menschen wurden von Irrläufern aus Pistolen und Gewehren getroffen, die Partygänger abgefeuert hatten. Das waren weniger Verletzte als im vergangenen Jahr: Damals kamen sieben Menschen ums Leben und 546 wurden verletzt.

    Dennoch wurde so heftig gezündet, dass mehrere Flüge in der Silvesternacht gestrichen wurden oder erst verspätet fliegen konnten, berichtete Ona. Die Sicht durch den Rauch der Knallkörper war in manchen Städten zeitweise auf Null gesunken.

    Quelle: APA

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