Nach Großeinbruch erste Spuren
Wie berichtet gab es in der Nacht auf Donnerstag einen Großeinbruch in der Schmuckwerkstätte in der Klagenfurter Renngasse. LKA- Kriminalisten knüpfen bei ihren Ermittlungen Kontakte ins Ausland.

Foto © KLZ/Weichselbraun
"Es gibt erste Ansätze." So fassen Ermittler der Gruppe "Einbruch/Diebstahl" im Landeskriminalamt den Stand der Erhebungen rund um den Großeinbruch in Klagenfurt in der Nacht auf Donnerstag zusammen. Profis haben mit einer, in ihrer Art einzigartigen "Hebelmaschine" die Panzerglastüre einer Schmuckwerkstätte in der Klagenfurter Renngasse aufgedrückt. Aus dem Geschäft verschwand hochwertiger Schmuck im Verkaufswert von rund 300.000 Euro.
Die LKA-Ermittler haben bereits Kontakte zu Kollegen im benachbarten Ausland aufgenommen. Sehr spärlich, heißt es, sei die Zahl der Hinweise über Beobachtungen am und rund um den Tatort am Donnerstag gegen 2.30 Uhr früh.












